Bericht zur Schulfahrt der Klasse 8.5

Aus der Klasse 8.5 erinnern sich die Klassensprecher Mia und Jann an ihre diesjährige Klassenfahrt vom 09. bis zum 13. September:

Mia: Nach der entspannten Busfahrt zur Lüneburger Jugendherberge konnten wir noch vor dem Mittagessen unsere Zimmer beziehen!

Jann: Genau, und dann ging’s auch schon los in die Innenstadt, wo uns eine Lüneburger Schülergruppe durch und auf den „Wasserturm“ führte. Wir
hatten eine herrliche Aussicht dort oben!

Anschließend machten wir in kleinen Gruppen eine Stadtrallye, wobei eine Aufgabe darin bestand, einen Apfel möglichst oft zu tauschen. So
brachten manche ein Spielzeugauto, andere einen Schlüsselanhänger oder auch einen Teller mit. Die Tageszeitung hat den strömenden Regen allerdings nicht überlebt.

Mia: Oh ja, das Wetter war schrecklich!

Jann: Zum Essen musste ich meine Sachen wechseln! Später haben wir unsere Erlebnisse in die Schultagebücher geschrieben.

Mia: Am Dienstag sind wir mit dem Zug nach Bienenbüttel gefahren, um auf der Ilmenau nach Lüneburg zu paddeln. Dies hat sechs Stunden gedauert und wir haben etwa 27 km zurückgelegt. Das war für die meisten recht anstrengend! Die „Nichtschwimmer“ haben das Salzmuseum besucht und die Stadt erkundet. Gut gefallen haben ihnen die Bonbon- und die Schokoladenmanufaktur.

Jann: Der Mittwoch begann auch mit einer Zugfahrt, allerdings in die andere Richtung – nach Hamburg. Zuerst haben wir bei schönstem Wetter eine Hafenrundfahrt gemacht. Danach sind wir durch den alten Elbtunnel gelaufen. Das hat Spaß gemacht und die großen Fahrstühle fanden wir am besten!

Vor der Klassenfahrt hatten wir uns schon ausgesucht, wer ins Hamburger Dungeon oder in die Miniaturwelt möchte.

Mia: Genau! Es haben vier Mitschüler die Miniaturwelt besucht und die anderen haben sich im Dungeon gegruselt! Aber Spaß gemacht hat es allen! Abends haben wir einen „Quizabend“ veranstaltet.

Jann: Am vierten Tag haben die SchülerInnen gruppenweise das Vormittagsprogramm gestaltet, so haben wir z. B. „Turnschuh“, „Wer lacht, verliert“ oder ein kleines Volleyballturnier gespielt.

Mia: Diese Sportart war für die meisten eine ganze neue Erfahrung und ist im Sand gar nicht so einfach zu spielen! Nach dem Mittagessen gingen alle in die Stadt, wo jeder eine Skizze von
den schönen Häusern, besonders von den Giebeln anfertigen sollten. Dann schlenderten wir in Kleingruppen durch die Stadt.

Jann: Nach dem Abendessen und dem Kofferpacken starteten wir zu einer Nacht-Erlebnistour in den Wald. Im Dunkeln spielten wir „Kerzenstaffellauf“ oder „Verstecken“ und der Rückweg war nichts für schwache Nerven!

Mia: Ich habe mich allein auf den „Knicklichterweg“ getraut!

Jann: Ich auch! Bei Chips und Getränken durften wir dann länger als üblich aufbleiben, aber die meisten waren ziemlich müde.

Mia: Deshalb war die Busfahrt am nächsten Morgen recht ruhig. Erst in Uelzen wurden wir munter, weil wir dort den Hundertwasser-Bahnhof besichtigen konnten.

Jann: Am Freitagmittag holten uns dann die Eltern oder Großeltern an der Schule ab. Ist eine Klassenfahrtswoche eigentlich kürzer als eine Schulwoche?

Mia: Gefühlt schon!

 

Übrigens: Das ist z. B. aus den Skizzen geworden!

 

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