Zum dritten Mal als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet!

Erneut dürfen wir uns über eine besondere Auszeichnung freuen: Die Sally Perel Gesamtschule Braunschweig ist zum dritten Mal als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet worden.

Nach 2020 und 2023 haben wir nun auch 2026 erneut das Signet erhalten. Damit wird die kontinuierliche Arbeit unserer Schule in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

Bei der feierlichen Übergabe des Zertifikats in Wolfsburg gratulierten unter anderem Stephan Ertner, Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, sowie Prof. Dr. Christoph Meinel, Vorstandsvorsitzender von MINT Zukunft e. V. und Founder and President der German University of Digital Science.

Für uns ist die erneute Auszeichnung eine Anerkennung der vielfältigen Arbeit, die an unserer Schule geleistet wird. Sie zeigt, dass wir MINT nicht nur in einzelnen Projekten aufgreifen, sondern Schülerinnen und Schülern kontinuierlich Möglichkeiten bieten, mathematische, naturwissenschaftliche, technische und digitale Kompetenzen zu entwickeln und praktisch anzuwenden.

Unser besonderer Dank gilt deshalb den Kolleginnen und Kollegen, die sich mit großem Engagement für diesen Schwerpunkt einsetzen. Sie entwickeln Unterricht und Projekte weiter, begleiten Schülerinnen und Schüler bei Wettbewerben und Projekten, knüpfen Kooperationen und sorgen mit viel persönlichem Einsatz dafür, dass MINT an unserer Schule sichtbar und erlebbar wird.

Die erneute Auszeichnung gehört damit nicht einzelnen Personen, sondern unserem gesamten MINT Team und allen, die diese Entwicklung über Jahre mitgetragen haben!

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und nehmen sie zugleich als Ansporn, unseren MINT Schwerpunkt weiterzuentwickeln.

„Aber, no pressure“: Schultheater der Länder 2026

Eine Bühne, acht Jugendliche und ein Thema, das sie alle betrifft: Druck.

Eine besondere Woche liegt hinter unserer Schülerinnen und Schülern: Mit ihrer Eigenproduktion „Aber, no pressure“ durfte der Prüfungskurs Darstellendes Spiel des 13. Jahrgangs der Sally-Perel-Gesamtschule Niedersachsen beim Schultheater der Länder 2026 in Frankfurt am Main vertreten.

Die Bundesjury hatte die Inszenierung zuvor aus den Produktionen der Länder ausgewählt. Für unsere acht Schülerinnen und Schüler war die Teilnahme damit eine besondere Anerkennung ihres gemeinsamen künstlerischen Prozesses und zugleich eine außergewöhnliche Erfahrung auf einer bundesweiten Bühne.

Wenn der Druck zu groß wird

In „Aber, no pressure“ setzen sich die Jugendlichen mit einem Thema auseinander, das viele junge Menschen aus ihrem eigenen Alltag kennen: Leistungsdruck, Erwartungen, Selbstzweifel und die Frage, was es braucht, um an sich selbst zu glauben.

Das Stück wurde von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam entwickelt. Unter der Leitung von Franziska Baumgartner entstand eine persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Inszenierung.

Bewegung, Tanz, Sprache, Musik und Licht verbinden sich dabei zu intensiven Bildern. Die Jugendlichen zeigen, wie schnell aus vermeintlich kleinen Erwartungen ein Gefühl von Enge entstehen kann. Sie funktionieren, vergleichen sich und versuchen, den Erwartungen anderer und den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Die zentrale Frage lautet: Was passiert, wenn der Druck zu groß wird?

Die Antwort der Jugendlichen ist keine Resignation. Vielmehr fordert die Inszenierung dazu auf, genauer hinzusehen und einander wahrzunehmen: „Sag mir lieber, was ich kann. Sag’s oft. Nicht irgendwann. Und sag es LAUT!“

Besonders beeindruckend ist, dass keine der beteiligten Schülerinnen und Schüler tänzerische Vorerfahrung mitbringen musste. Alle haben sich auf die körperliche Arbeit eingelassen und ihren eigenen Ausdruck gefunden. Dadurch entstanden authentische Bilder für ein Thema, das die Jugendlichen selbst unmittelbar betrifft.

Auch hinter der Bühne ein starkes Team

Zum Team in Frankfurt gehörten nicht nur die Jugendlichen auf der Bühne. Drei Schülerinnen und Schüler aus unserem schuleigenen Technikteam begleiteten das Ensemble unter der Leitung von Jasper Meister und waren für die technische Umsetzung bei Licht und Ton verantwortlich.

Damit wurde die Produktion auch hinter der Bühne von Jugendlichen unserer Schule getragen. Sie übernahmen Verantwortung und waren ein wichtiger Teil der gemeinsamen Aufführung.

Eine Bühne für die Geschichten junger Menschen

Am 20. September präsentierte das Ensemble „Aber, no pressure“ in Frankfurt. Dabei ging es längst um mehr als eine einzelne Aufführung. Die Schülerinnen und Schüler begegneten jungen Theatermacherinnen und Theatermachern aus anderen Bundesländern, tauschten Erfahrungen aus und erlebten, dass ihre eigenen Geschichten und Gedanken auch über die Grenzen der eigenen Schule hinaus ein Publikum erreichen.

Die Jury des Schultheaters der Länder würdigte die Wirkung der Inszenierung mit den Worten:

„Ihr bewegt uns aufgrund eurer vielfältigen Geschichten, die nicht nur Schüler, sondern die gesamte Gesellschaft betreffen/berühren.“

Bereits bei der Schultheaterwoche Niedersachsen in Braunschweig hatte die Produktion mit einer ausverkauften Spielstätte große Resonanz erfahren. Die Einladung zum Schultheater der Länder war nun eine weitere besondere Anerkennung für die gemeinsame Arbeit.

Heute geht es zurück nach Braunschweig

Mit dem Ende des Schultheaters der Länder heißt es heute für unsere Jugendlichen: Abschied nehmen und zurück nach Hause.

Im Gepäck sind die Urkunden, viele Eindrücke und Erinnerungen an eine besondere Zeit. Vor allem aber nehmen die Jugendlichen die Erfahrung mit, gemeinsam etwas entwickelt und auf eine bundesweite Bühne gebracht zu haben.

Wir sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler vor und hinter der Bühne. Ihr habt gezeigt, was entstehen kann, wenn man sich aufeinander einlässt, Verantwortung übernimmt und den Mut hat, die eigenen Geschichten sichtbar zu machen.

Ein herzlicher Dank gilt Franziska Baumgartner, Jasper Meister sowie allen Beteiligten, die dieses besondere Theaterprojekt ermöglicht und begleitet haben.

Kommt gut zurück nach Braunschweig! ❤️🎭

Fotos: © SDL / © Schultheater der Länder

1.500 Euro für Vielfalt und ein respektvolles Miteinander

Die Sally Perel Gesamtschule freut sich über eine Förderung in Höhe von 1.500 Euro aus dem Förderfonds „Vielfältig l(i)eben“ der Stiftung Bildung. Mit den Fördermitteln wird die vielfältige und langfristig angelegte Antidiskriminierungsarbeit unserer Schule unterstützt.

Als „Schule der Vielfalt“ setzt sich die Sally Perel Gesamtschule dafür ein, dass sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sichtbar und selbstverständlich zum Schulalltag gehört. Ziel ist ein Schulklima, in dem alle Schüler*innen unabhängig von ihrer Identität und Lebensweise respektiert und wertgeschätzt werden.

Die Förderung ermöglicht unter anderem die Anschaffung von Materialien für gemeinsame Aktionen, die Gestaltung von Postern und Ausstellungen sowie die Teilnahme von Schüler*innengruppen an externen Bildungsangeboten. Ein weiterer Bestandteil ist die Wanderausstellung „Ach, so ist das?!“, die unterschiedliche Lebensgeschichten und Erfahrungen sichtbar macht und damit Anlass für Gespräche und Auseinandersetzung bietet.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der aktiven Beteiligung unserer Schüler*innen. Bei den jährlich stattfindenden IDAHOBITA Aktionen entwickeln und gestalten sie eigene Beiträge, Informationsangebote und Mitmachaktionen. Auch im Unterricht, insbesondere im 7. Jahrgang im Themenfeld „Liebe, Freundschaft, Sexualität“, werden Fragen rund um Vielfalt, Identität und einen respektvollen Umgang miteinander aufgegriffen.

Die Förderung unterstützt damit nicht nur einzelne Aktionen. Sie stärkt eine Arbeit, die dauerhaft im Schulprofil der Sally Perel Gesamtschule verankert ist. Gemeinsam mit dem Netzwerk „Schule der Vielfalt“ und dem Förderverein der Sally Perel Gesamtschule wollen wir auch künftig dazu beitragen, dass unsere Schule ein Ort bleibt, an dem Vielfalt sichtbar ist, Diskriminierung keinen Platz hat und junge Menschen ihre Schulgemeinschaft aktiv mitgestalten können.

Wir bedanken uns herzlich bei der Stiftung Bildung für die Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit!

Demokratie lernen mal anders!

Eine bedeutende Säule der politischen Bildung an unserer Schule ist der Baustein „Demokratie lernen“. Aufgrund der bevorstehenden Kommunalwahl und der damit verbundenen Wahl des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin hat sich der 9. Jahrgang dazu entschieden, alle aufgestellten Oberbürgermeisterkandidaten und die Oberbürgermeisterkandidatin zu einer Podiumsdiskussion in unsere Schule einzuladen.

Zur Vorbereitung haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Wahlprogrammen und den aufgestellten Kandidaten und der Kandidatin auseinandergesetzt. Während der Erarbeitung entwickelten sich Fragen, die die derzeitige Lebenswelt der Schülerschaft widerspiegelten.

Am 31.08.2026 um 10.00 Uhr wurde die Podiumsdiskussion mit den Kandidaten Herr Dr. Kornblum, Herr Wieland, Herr Rathjen, Herr Hanker, Herr Pohler, Herr Schramm, Herr Walther und Herr Bosch (Stellvertreter für Frau Bartsch) eröffnet.

Um einen umfangreichen Einblick in die Arbeit eines Oberbürgermeisters bzw. einer Oberbürgermeisterin zu bekommen, formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen so, dass alle Kandidaten die Möglichkeit bekamen, sich dazu zu äußern.

Hoch interessiert verfolgte die Schülerschaft über 60 Minuten lang jede Äußerung. Die anschließend durchgeführte erste Kurzreflexion machte deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler sich ernstgenommen und gehört fühlten.

 

Für diese besondere Art des Demokratielernens sagen wir DANKE an alle teilnehmenden Oberbürgermeisterkandidaten und an die Oberbürgermeisterkandidatin. Wir wünschen ALLEN viel Erfolg bei der bevorstehenden Kommunalwahl.

Jacqueline Koch 
(Jahrgangsleiterin 9)

&

Lukas Wichers
(Jahrgangsfachverantwortlicher Gesellschaftslehre)

Sporthalle | Sally-Perel-Gesamtschule

 
Feierliche Schlüsselübergabe: Neue Sporthalle der Sally-Perel-Gesamtschule eröffnet
 

Am Montag, den 26. Januar 2026, war es endlich so weit: Die neue Sporthalle der Sally‑Perel‑Gesamtschule wurde im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung offiziell vom Oberbürgermeister Thorsten Kornblum übergeben. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung waren anwesend und würdigten das Projekt als wichtigen Meilenstein für die schulische Infrastruktur unserer Stadt.

Musikalisch begleitet wurde die Feier von einem Ensemble der Schule, bestehend aus engagierten Lehrkräften sowie talentierten Schülerinnen und Schülern, die der Veranstaltung einen besonders festlichen Rahmen verliehen.

Nach einer langen Bauphase, die durch mehrere Unterbrechungen geprägt war, freuen wir uns sehr, dass die neue Sporthalle nun fertiggestellt und feierlich eröffnet wurde. Sie stellt einen bedeutenden Gewinn für unsere Schulgemeinschaft dar und bietet zukünftig vielfältige Möglichkeiten für Sport, Bewegung und gemeinschaftliche Aktivitäten, betont Schulleiter Sven Waschinski.

Allerdings konnte die Halle bislang noch nicht für den regulären Betrieb freigegeben werden. Wir hoffen daher sehr, dass alle abschließenden Schritte bald abgeschlossen sind und wir die neue Sporthalle in naher Zukunft auch aktiv nutzen können.

Eine feierliche Einweihung der Sporthalle mit der gesamten Schulgemeinschaft ist ebenfalls bereits geplant, sodass wir diesen wichtigen Schritt in gebührendem Rahmen gemeinsam feiern können.
 

Fotos: ©Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen

„NO“ zu Hass und Hetze | klares Zeichen

Am Montag, den 29. September 2025, haben wir als Schulgemeinschaft der Sally-Perel-Gesamtschule Braunschweig ein starkes Zeichen gesetzt: Gemeinsam versammelten wir uns auf unserem Sportplatz, um ein weithin sichtbares „NO“ gegen Hass und Hetze zu formen. Mit dabei waren nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern, sondern auch Freundinnen und Freunde der Schule sowie Mitglieder benachbarter Sportvereine.

Dank der Unterstützung des SV Querum konnten wir unsere Botschaft mit einer Drohne aus der Luft festhalten. Das entstandene Bild trägt unsere Haltung in die Öffentlichkeit: Wir stehen für Demokratie, Respekt und Toleranz – Werte, die für uns unverrückbar sind.

Die Aktion wurde von unserer Schüler*innenvertretung (SV) initiiert und von Frau Jennifer Herrmann begleitet. Sie knüpft an unsere spontane Plakataktion vom 8. September an und verstärkt diese mit einem kraftvollen Symbol.

Unser Statement als Schüler*innenvertretung:

„Wir sind nach wie vor betroffen von den rechten Parolen und Symbolen, mit denen unsere Schule vor einigen Wochen beschmiert wurde. Uns war es wichtig, ein klares Zeichen gegen diese Art von Hass und Hetze zu setzen. Deshalb haben wir in der Schüler*innenvertretung verschiedene Ideen diskutiert und schließlich mit dem SV Querum einen Partner gefunden, mit dem wir unsere Botschaft per Drohnenaufnahme in die Welt tragen können. Die Sally-Perel-Gesamtschule steht für Vielfalt, Respekt und Toleranz. Wir sagen ‚NO‘ zu Hass und Hetze!“

Mit dieser Aktion zeigen wir, dass wir als Schulgemeinschaft zusammenstehen – für ein friedliches Miteinander, für Vielfalt und gegen jede Form von Ausgrenzung.

Schüler*innenvertretung der Sally-Perel-Gesamtschule. Eliah Dithmer, Till Kuchler, Jannek Pohlmann, Leonard Herrmann, Sila Yildizgezer, Cecillia Budwitz, Henrike Rischbieter, Christina Elpelt, Ella Materne, Joshua Parpart, Anique Gelowik, Jennifer Herrmann, Sven Waschinski Es fehlen auf dem Bild Max Ronge und Johanna Lindemann

Sportfest | Profis in der Schule

 

„Profis in der Schule“: Eintracht Braunschweig und die Basketball Löwen Braunschweig kommen an die Sally-Perel-Gesamtschule

 

Prominenter Bundesliga-Besuch zum Anfassen: Am 09.09.2024 kamen Eintracht Braunschweig und die Basketball Löwen Braunschweig im Rahmen des Projekts „Profis in der Schule“ (PidS) in die Sally-Perel-Gesamtschule nach Volkmarode.

Die Schülerinnen und Schüler erwartete an diesem Tag ein buntes Programm. Nach einer Podiumsdiskussion in Halbzeitlänge, bei der die jungen Zuhörer die Profis mit Fragen löcherten, stand neben einer Foto- und Autogrammstunde auch ein Fußball-Einlagespiel einer Schülermannschaft aus dem 6. Jahrgang gegen die Profis auf dem „Stundenplan“.

Parallel dazu wurde dem Nachwuchs auf dem Schulgelände die Möglichkeit geboten, sich beim DFB-Schiedsrichter-Quiz, an einer Schussgeschwindigkeits-Messanlage, bei Jahrgangsturnieren und weiteren sportlichen Aktivitäten auszuprobieren.

 

Zum Hintergrund: „Profis in der Schule“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, das durch die Sparkassen-Finanzgruppe finanziert und dem Niedersächsischen Fußballverband (NFV) in Kooperation mit Profi-Klubs jährlich nach einer Bewerbungsphase an ausgewählten Schulen durchgeführt wird.

 

https://www.eintracht.com/news/artikel/profis-in-der-schule-in-der-sally-perel-gesamtschule

 

Theater im Klassenzimmer | Die Vertretungsstunde (Über)Leben


 

Am Freitag, den 26.01.2024 fand an der Sally-Perel-Gesamtschule die Premiere des Stücks „Die Vertretungsstunde (Über)Leben statt. 
Das Stück wurde mit Schüler*innen aus dem 9. Jahrgang gemeinsam entwickelt. 

Die Vertretungsstunde (Über)Leben von Emel Aydoğdu

Was macht uns zu dem, wer wir sind? Wie sind wir dahin gekommen? Die junge Autorin Emel Aydoğdu schreibt für ein jugendliches Publikum. Sie schreibt aus ihrer Perspektive über das Leben und nimmt sich dabei der Frage an, was Sprache mit den Menschen macht, wie Menschen durch Gesellschaft geprägt werden und wie manchmal das ungesagte schwerer wiegt als das Gesagte. Anhand einer persönlichen Geschichte entfaltet sich etwas, das größer ist als das eigene Erlebnis, geschrieben für ein Klassenzimmer, findet es auch da statt. Hier kommen verschiedene Muttersprachen zueinander und vorne steht ein Mensch, der unterrichtet, berichtet, etwas vertritt und dabei selbst etwas entdeckt. Der Schreib- und Probenprozess findet gemeinsam mit dem 9. Jahrgang der Sally-Perel- Gesamtschule statt. Das Klassenzimmertheaterstück wird im Rahmen des ETC Young Europe IV-Projekts produziert. Ziel des Projektes ist es bisher unbeachtete, marginalisierte Stimmen in die junge Dramatik einzuschreiben. Die insgesamt acht Produktionen, an denen neun Theater aus sieben europäischen Ländern beteiligt sind, werden im April 2024 auf einem gemeinsamen Festival in Nova Gorica, Slowenien präsentiert.

QUELLE

Fotografin: Melina Rudolf.
Schauspielerin: Mariam Avaliani (Uzay), Schauspieler: Luca Füchtenkordt (Scholle)