AG-Messe im Schuljahr 2022/2023

 

Auch in diesem Jahr kann wieder aus einem bunten Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Aktionen gewählt werden. 

 

Wer sich einen genaueren Eindruck verschaffen möchte, hat am Donnerstag, den 16.09.2021 von 9.15 – 11.30 Uhr die Möglichkeit alle Arbeitsgemeinschaften kennen zu lernen! 

*Um die Kohorten nicht zu vermischen werdet ihr von euren Tutor*innen ein Zeitfenster bekommen, in dem eure Jahrgang dran ist. 

 

Einen ersten Blick auf die Angebote erhaltet ihr im aktuellen AG-Heft. 

AG Informationen

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AG-Heft 1. Halbjahr 22-23 7.47 mb 205 01-09-2022 herunterladen Vorschau

Schulfest 2022 | Sally ist BUNT

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, Verwandte, Bekannte und Geschwister, Nachbarn und Interessierte

Wir möchten Sie und euch herzlich einladen zu unserem Schulfest mit dem Motto:

SALLY IST BUNT

am 08. Juli 2022 von 15 – 18 Uhr auf unserem Schulgelände.

Eintritt frei

Alle Jahrgänge bereiten in drei Projekttagen ein tolles Fest vor und werden gemeinsam unsere bunte vielfältige Schule präsentieren: es gibt kleine und große Spiele, Bastelaktionen, lustige Wettbewerbe, ein buntes Bühnenprogramm sowie süße und deftige Speisen aus aller Welt.

Wir freuen uns sehr über Spenden für die vielen kleinen und großen Aktionen, um unser Schulgelände weiter zu verschönern.

Viele sonnige Grüße und hoffentlich bis bald

Das Schulfest-Organisationsteam

Sally-Perel-Gesamtschule beim Braunschweiger Nachtlauf 2022

 

Am 24.6.2022 war, nach 2 Jahren Pause, endlich wieder der Braunschweiger Nachtlauf durch die Innenstadt!

Die Sally-Perel-Gesamtschule hat mit einer kleinen, aber feinen Laufgruppe an Läufen über alle Distanzen teilgenommen. Die Urkunden und Zieleinlauf-Videos können über das Portal des Dienstleister Davengo abgerufen werden. Bis zum nächsten Nachtlauf, oder bis zum Schapener Volkslauf im September!

 

Web Talk mit Sally Perel

 

Am 24.05.2022 durften die Schüler*innen des Jahrgang 9 an einem Web Talk mit Sally Perel teilnehmen. 

Zwei Schüler*innen teilen ihre Impressionen: 

 

Sally und die Zeit des Holocaust

von Gina-Marie Wolgast

 

Am 24.Mai 2022 hat sich Sally Perel, ein jüdischer 97-jähriger Mann, der sich zum Überleben in der Zeit des Holocaust als Hitlerjunge tarnte, bereit erklärt, an der Sally-Perel-Gesamtschule seine Geschichte zu erzählen. Er wurde aus Israel per Videokonferenz zu den 9. Klassen zugeschaltet.

Leben oder Tod? Mutter oder Vater? Vor diesen Fragen stand Sally Perel als ein Nationalsozialist 1941 die Waffe auf ihn richtete und ihn fragte: „Bist du Jude?“. Sally erzählte den Schüler*innen, dass sein Vater ihm sagte, dass er immer zu seiner Religion stehen und nie vergessen solle, wer er sei. Doch er erinnerte sich an die letzten drei Worte seiner Mutter, bevor er sie nie wieder sah: „Du sollst Leben!“, das war ihr letzter Wunsch. Mit allein 14 Jahren musste er zwischen den letzten Wünschen der Eltern, trotz des Chaos‘ in seinem Kopf und der Angst, in dieser Situation entscheiden. Ihm war klar, dass er es nicht beiden Recht machen konnte, aber Sally ist der Meinung: „Nur das Menschenleben ist heilig“. „Na ich bin doch kein Jude. Ich bin Volksdeutscher!“

Zu seinem Glück glaubten sie es ihm und es wurde nicht kontrolliert, ob er beschnitten ist. So wurde Sally sofort in die Volkskompanie als Dolmetscher (russisch-deutsch) angenommen und in Wehrmachtkleidung gesteckt. Nach seinem 3-monatigem Dienst als Dolmetscher wurde er von seinem Chef abkommandiert und in ein Internat nach Braunschweig gebracht, in dem er die nächsten vier Jahre seines Lebens verbrachte, als Hitlerjunge. Sally beschrieb die Angst, die er verspürte, dass der kleinste Fehler ihm den sofortigen Tod bedeuten würde. Er meinte: „Es waren zwar nur vier Jahre, aber für mich waren es vier Ewigkeiten.“

Sally beschrieb den Tagesablauf im Internat. Er war ganz einfach gestaltet: Morgens nach dem Aufstehen musste jeder sein Bett machen und sich waschen. Dann wurde schon zum Antreten aufgefordert, wonach sie dann zum Frühstück gingen. In der Schule hatte Sally ein Unterrichtsfach namens „Rassenkunde“. Dort lernte die Hitlerjungend, wie sie das deutsche Volk erkannten und welche sogenannten 6 Rassen dazugehören. Außerdem wurde der Hitlerjugend beigebracht, wie ein „richtiger Arier“ auszusehen hatte: ca. 173 cm groß, blond, blauäugig und schmal gebaut. Sallys Meinung dazu war: „Es ist absurd Menschen nach ihrer Hautfarbe oder so zu bestimmen.“

Als es 1943 den Winterurlaub gab, hatte Sally es sich zur Aufgabe gemacht, in das Ghetto in Polen zu fahren und seine Eltern zu finden. Riskant, aber er wollte sie wieder sehen. Sally kam am Ghetto an und schaute durch den Zaun. Ihm offenbarten sich gefrorene Teile von Leichnamen, die freie herumlagen. Er erzählte den Schülern, dass er Angst hatte, dass seine Eltern dabei sein könnten. Schließlich kam eine Straßenbahn, mit der er ins Ghetto fahren konnte. Doch Sally erzählt: „Wie groß die Erwartung, noch größer die Enttäuschung.“, denn als die Bahn ins Ghetto fuhr, konnte er nicht aussteigen, da an den Rändern der Straße Stacheldraht war, da die Juden die Straßenbahn nicht nutzen durften. Er fuhr tagelang die Strecke. Ohne Erfolg.

Sally erzählte außerdem, wie er Adolf Hitler das erste und letzte Mal gesehen hatte. Hitler besuchte seine Truppen und Sally stand in erster Reihe. Viele Schüler haben gefragt, warum er ihn nicht einfach erschossen hat. Dazu gibt es eine einfache Begründung: Das hätte für ihn den Tod bedeutet. „Ich habe nicht als Held überlebt, als Antiheld, aber habe ich überlebt.“ Dies waren Sallys Worte dazu.

Im August 1944 wurde Braunschweig zerbombt und Sally und 11 weitere Hitlerjungen wurden festgenommen. Zwei Tage später wurden sie wieder freigelassen, jedoch mussten sie ein Formular unterzeichnen, dass sie nicht mehr im Untergrund kämpfen werden. Als verkündet wurde, dass der Führer, Adolf Hitler, nicht mehr lebte, trauerte Sally Perel. Er war schließlich ein wahrer Hitlerjunge mit allem was dazugehörte. Es war ein langer Weg, bis Sally den Weg zurück zu dem Juden, der in ihm war, fand. Er hatte damals und noch heute ein schlechtes Gewissen, seine Herkunft und Religion geleugnet zu haben, da er bei Verhören dabei war von „seinen eigenem Volk“.

Als der Krieg vorbei war, ging Sally 1948 nach Israel und lebt bis heute dort.

Sally äußerte den Schüler*innen der Sally-Perel-Gesamtschule einen Wunsch für seine letzten Lebensjahre: Die Schüler+innen sollen immer ein Vorbild mit richtigen Entscheidungen sein, sich für Gerechtigkeit und Respekt einsetzen, moralisch handeln und immer alles kritisch hinterfragen, damit so eine Katastrophe wie damals nie wieder geschieht.

Für mich persönlich war dieser Web-Talk sehr emotional und aufklärend. Ich interessiere mich insgesamt für diese Zeit und es war toll, das aus Sicht eines Zeitzeugens zu hören, vor allem von Sally.

 

Im Gespräch mit Sally Perel

von Simon Glück

 

Am 24.5.2022 hatten wir die Chance, mehr über den Menschen Sally Perel zu erfahren. Da es über einen Videochat lief, konnten wir ihn dabei sogar sehen.

Alle Schüler der 9. Klassen versammelten sich an diesem Tag um 14 Uhr in der Aula, um an dem Webtalk teilzunehmen. Unsere Schule trägt den Namen Sally-Perel-Gesamtschule, was alle Schüler neugierig auf den Namensgeber und aufmerksam machte.

 

Sally erzählte uns zuerst seine Geschichte, damit jeder die Wahrheit erfährt.

Wir erfuhren viel über die Judenverfolgung und wie er als Jude überlebte.

Am Ende wurden noch alle offenen Fragen durch Sally beantwortet.

 

Sally Perel erzählte, dass er als Sohn einer jüdischen Familie in Peine geboren wurde.

Er erinnert sich, dass er zu Beginn der Nazi-Zeit im Alter von 8 Jahren war.

Als die Judenverfolgung begann, war er gerade 10 Jahre alt und lebte in Polen.

Im Alter von 14 Jahren floh er aus seinem Dorf nach Osten.

 

Er geriet zwei Jahre später in ein Verhör durch Soldaten der Wehrmacht.

Sally vergrub heimlich seine Papiere und gab sich als Volksdeutscher aus.

Wie durch ein Wunder kontrollierten sie ihn nicht auf eine Beschneidung, was bei anderen Verhören auf der Suche nach Juden meist geschah.

Er kam auf ein Internat in Braunschweig und schloss sich der Hitlerjugend an.

In der Hitlerjugend wurde ihm gelehrt die Juden zu hassen, da sie undeutsch und böse sind. Er fing an, sich selbst zu hassen. Insgeheim fragte sich Sally, warum er denn ein Jude sei, denn ein Teil von ihm wurde scheinbar selbst zum Nazi.

Nach dem Internat wurde er Dolmetscher für die Wehrmacht und kam mit einer Panzerdivision an die Front. In seiner Erinnerung an die Front hatte nur ein einziger Soldat Kritik an Hitler geäußert, welcher daraufhin sofort getötet wurde.

Niemand traute sich mehr zu hinterfragen und zu kritisieren, was Hitler tat.

 

Sally dachte oft an die letzten Worte seines Vaters: “Bleibe immer Jude und glaube immer an Gott, dann wird er dich beschützen”. Auch die letzten Worte seiner Mutter: “Egal was passiert, du sollst leben” blieben ihm ewig im Herzen.

Er machte sich auf die Suche nach ihnen, fuhr sogar mit der Straßenbahn nach Lodz in das Ghetto, in dem er hoffte sie zu finden.

Dort häuften sich hinter Stacheldraht die Leichen, welche nie beerdigt wurden.

Leider blieb seine Suche erfolglos, und Sally Perel sah seine Eltern nie wieder.

Nach Kriegsende wanderte er nach Israel aus, wo er bis heute noch lebt.

 

Sally betonte, dass Auschwitz und die anderen Lager wie ein Weltuntergang waren, in dem 6 Millionen Juden gestorben sind.

Es ist erschreckend, wie so etwas passieren konnte, da Soldaten unter ihren Uniformen auch nur normale Menschen mit Familien sind.

 

Mich hat persönlich sehr beeindruckt, dass er trotz seiner schweren Erlebnisse nie die Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit verloren hat.

Außerdem machte er trotz seines hohen Alters einen geistig sehr fitten Eindruck, was uns alle sehr erstaunt hat. Am Ende gab Sally Perel uns noch den Rat, immer kritisch zu hinterfragen und alles für Frieden und Gerechtigkeit zu tun, damit ein solches Leid nie wieder passieren kann.

 

 

Erasmus+ | Besuch aus Kroatien und Rumänien

Triple S – Students Support Sustainability

Unsere Workshopwoche an der Sally-Perel-Gesamtschule

 

Seit ca. 1,5 Jahren befinden wir uns im Erasmus+-Projekt mit zwei Schulen aus Pazin/ Kroatien sowie Medias/ Rumänien.

Nach einem gemeinsamen Lehrerworkshop im Oktober 2021 bereiteten wir uns mit dem eTwinning-Projekt „MoveItSustainable“ auf ein erstes reales Treffen mit den Schülerinnen und Schülern aus allen drei Ländern vor, welches Anfang Mai 2022 bei uns an der Sally-Perel-Gesamtschule stattfand. 

Da wir während unserer Projektwoche in Braunschweig den Fokus auf Mobilität gesetzt haben, starteten wir in der vorherigen eTwinning-Phase mit der zentralen Frage: „How to exchange about pupils mobility across Europe?“ Aus den vielfältigen Ideen ergaben sich die Themen „Data“, „Public“, „Places“, „Emotions & Thoughts“ sowie „Likes & Dislikes“, denen sich die Schüler*innen zuordnen konnten. Das erste Mal arbeiteten sie somit in internationalen Teams zusammen – zwar zunächst online und zu unterschiedlichen Zeiten. Jedoch konnten wir als Lehrkräfte sehen, wie die noch jungen Schüler*innen in einer Fremdsprache mit anderen in Kontakt traten, reagierten und weitere Ideen entwickelten. Ziel der internationalen Gruppen war eine Vorstellung zu ihrem Thema am ersten Tag in Braunschweig.

 

Die Woche in Braunschweig war geprägt von den unterschiedlichsten Eindrücken. Die Schüler*innen lernten sich zum ersten Mal real kennen und konnten in den Workshop-Teams ihre Ideen aus der eTwinning-Phase vertiefen.

Das Leben in Braunschweig sahen die Kids durch Familiennachmittage. Dank einer von unseren Oberstufen-Schüler*innen Emily Behnisch und José Martinez Student vorbereiteten Runde Actionbound konnten unsere Gäste zusammen mit unseren Teilnehmer*innen Braunschweigs Innenstadt auf eine andere Art und Weise kennen lernen.

Als Touristen fühlten wir uns alle, als wir einen Tag in Berlin verbrachten. Die Reise im ICE, die riesigen Gebäude und die geschichtsträchtigen Plätze wie Reichstag, das Brandenburger Tor, das Holocaust-Denkmal sowie der Potsdamer Platz waren für alle sehr beeindruckend. Am Nachmittag besuchten wir das Spectrum, um verschiedene Experimente zum Thema Mobilität zu machen und die Geschichte des Autos zu erfahren.

Am Freitagabend schließlich sahen alle Teilnehmer*innen sowie die eingeladenen Eltern der Braunschweiger Gruppe beeindruckende Videos, die aus den Workshops entstanden waren. Voller Emotionen war die Übergabe der Teilnahmezertifikate und eines Stoffbeutels, auf dem anschließend Unterschriften der neu gewonnenen Freunde und Freundinnen gesammelt wurden. Unsere Teilnehmer-Eltern zauberten ein vielfältiges Buffet, so dass wir die Workshopwoche mit vielen Gesprächen ausklingen ließen.

 

Im Anschluss evaluierten die teilnehmenden Schüler*innen die gemeinsame Projektphase und gaben uns als Gastgeber tolle Rückmeldungen. Aber lest doch selbst:

„I really liked being able to explore a new country and see all of the different cultures compared to Romania.“

„I liked the way we were encouraged to experiment with our ideas and be creative with the video.“

„students from different countries worked together in teams. It was fun to collaborate with those people whom we work with online before. The City rally was great fun.“

 

Und in Erinnerung bleiben ihnen besonders die vielen zwischenmenschlichen Erlebnisse:

„My favorite memories are actionbound, playing table tennis, hanging out with my colleagues and hanging out with families.“

„The “good morning” routine we had – dancing on our chairs singing the sunshine mountain song, the stressful yet fun times my team had while filming and of course, the time spent with the host family.“

„All students and teacher laughing at funny jokes, writing our names on each other’s bags, the impressive technical museum, Actionbound, filming our “Moving thoughts” videos…“

„My memories are mostly about the school and the people i met and made friends with. I would also like to point out that this trip was probably the best week of my life, I liked it very much. I loved it.“

 

Genau das ist, was Erasmus ausmacht. Die einmaligen unvergesslichen Momente, die über Grenzen hinweg entstehen und von den Schüler*innen so treffend beschrieben wurden. Wir sind schon sehr gespannt auf die nächste Projektphase und fiebern dem Wiedersehen in Pazin vor den Herbstferien entgegen.

 

Neugierig aufs Projekt? Dann gibt es hier den Link zum Twinspace: https://twinspace.etwinning.net/224014/home

SchüFü | Schüler*innen für Schüler*innen

 

Wir, Johanna Gnaß, Marvin Keil, Charlotte Engel und Max Reckert, sind als Pädagogische Mitarbeiter*innen an der Schule tätig. Im Rahmen des Projekts Schüfü unterstützen wir Schüler*innen und Lehrkräfte im Unterricht. Wir fördern und fordern Schüler*innen, gehen näher auf sie ein und klären Fragen. Außerdem vermittle ich, Johanna Gnaß, Nachhilfe zwischen jüngeren und älteren Schüler*innen.

Das Projekt hilft differenziertes Lernen, ein wichtiger Aspekt unserer Gesamtschule, umzusetzen.

 

 

Johanna Gnaß

1000 Kraniche für den Frieden

Der 5. und 6. Jahrgang nimmt am Friedensprojekt der Stadt Braunschweig teil.

Im AWT-Unterricht basteln unsere 5. und 6. Klässler Papierkraniche in Origami-Technik. Mit viel Geduld, Fingerspitzengefühl und einem Youtube-Video ist es zu schaffen. 1000 Kraniche sollen nach einer alten japanischen Legende Glück, Langlebigkeit und Hoffnung bringen. Wir unterstützen damit ein Friedensprojekt in Zusammenarbeit mit dem weltweiten Städtebund „Mayors for Peace“. Die fertigen Kraniche können nach Pfingsten in der Touristinfo und der Stadtbibliothek gegen eine Spende von 3 € erworben werden. Das Geld geht an die Ukraine-Hilfe.

Tag der offenen Tür an der Sally-Perel-Gesamtschule

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir laden Sie und Euch ganz herzlich ein, uns am Tag der offenen Tür bei uns in der Schule zu besuchen!

Wir heißen alle interessierten Personen am Freitag, den 06. Mai 2022 von 15.00 – 18.00 Uhr in unserer Schule willkommen. 

 

Wir freuen uns endlich wieder alle persönlich in der Schule begrüßen zu können und haben ein 

kunterbuntes Angebot

zum Mitmachen und Informieren zusammengestellt! 

 

 

Wer jetzt schon einen Blick auf unsere Schule werfen möchte, ist auf dieser Seite zum digitalen Tag der offenen Tür an der Sally-Perel-Gesamtschule genau richtig. 

Wir möchten Ihnen und Euch sehr gerne unsere Schule näher vorstellen. Dazu haben unsere Lehrkräfte und unsere Schülerinnen und Schüler Fotos rausgesucht, Berichte geschrieben, Tonaufnahmen gemacht, Präsentationen erstellt und Videos gedreht. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen und Euch diese nun endlich zeigen können.

Keine Angst, wer heute nicht genug Zeit hat, alles zu entdecken, der kann sich alle Beiträge ganz in Ruhe bis zum Ende der Anmeldezeit am 11. Mai 2022 anschauen.

Hinter jedem Bild finden Sie und findet ihr einen Einblick in verschiedene Bereiche der Sally-Perel-Gesamtschule.

Wir wünschen allen Interessierten viel Spaß beim Entdecken unserer schönen Schule.

Unsere Schule

 
 
 
Sprachen   Naturwissenschaften
     
 
Mathematik und Neue Technologien   Musik und bildende Künste
     

Gesellschaftslehre, Berufsorientierung & Co

     
 
Fragen und Antworten   Anmeldeformulare
     

 

Anmeldung und Anmeldefrist

Aufnahmeanträge liegen im Sekretariat bereit oder können hier heruntergeladen werden. Anträge für “Seiteneinsteiger” stehen hier zum Download bereit.

Die Anmeldefrist läuft vom 09. bis 11. Mai 2022.

Das Sekretariat ist in dieser Zeit zwischen 08.00 und 17.00 Uhr geöffnet.

Bitte vergessen Sie nicht, Ihrem Aufnahmeantrag das Zeugnis der abgebenden Grundschule beizulegen.

Später eingegangene Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

 

Voraussetzungen für die Aufnahme

  • Ihr Kind besucht zurzeit die 4. Klasse einer Grundschule.
  • Es dürfen nur Kinder angemeldet werden, die zum nächsten Schul­jahr ihren ständigen Wohnsitz und Aufenthalt im Gebiet der Stadt Braunschweig haben.

 

Aufnahmeverfahren

Die Gesamtschulen der Stadt Braunschweig entscheiden im Aufnahmeverfahren nach gleichen Kriterien. Sie können nur bis an die Grenze ihrer Kapazität Kinder aufnehmen.

Gehen mehr Aufnahmeanträge ein, als Plätze vorhanden sind, wird ein Losverfahren angewendet. Ziel dieses Losverfahrens ist es, Schülerinnen und Schüler aller Leistungsstärken entsprechend einem repräsentativen Querschnitt der Stadt Braunschweig aufzunehmen.

 

aktuelle Hinweise zur Anmeldung

Für die Anmeldung können Sie gern in die Schule und in unser Sekretariat kommen, um den Aufnahmeantrag persönlich abzugeben. 

Eine Übermittlung der Unterlagen über den Postweg oder über einen Briefkasteneinwurf sind ebenfalls möglich. 

 

 

 

Weitere Fragen zum Anmeldeverfahren werden auf der Seite FAQ zum Übergang in Klasse 5 beantwortet. 

Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit gern an uns wenden: info@sp-gs.de

Baustelle | WPK Kunst

 

Baustellen gibt es zur Zeit einige in unserer Stadt.

Aber die Fertigstellung eines Gebäudes wird besonders sehnlichst erwartet: Die neue Sporthalle der Sally-Perel-Gesamtschule.

Deshalb wird gerade direkt vor der Schule gebaut.

 

Dieses nahm der WPK 1 Kunst Jg. 10 im Dezember zum Anlass, sich künstlerisch mit dem Thema „BAUSTELLE“ auseinanderzusetzen.

Reale Begegnungen sowie diverse Fragestellungen führten zu Themen und Bildideen, die zunächst skizziert wurden.

Material, Maschinen und Werkzeuge, aber auch Arbeitsbedingungen wie Wetter, Gefahren und Sicherheitsvorkehrungen sowie Aufbau eines Baufeldes wurden zu Bildideen, die mit Acrylfarben und diversem Material auf verschiedenen Leinwandformaten dargestellt wurden.

Anschließend dienten Fotos der Bilder dem Erstellen von Postkarten. Diese Klappkarten wurden von den Schüler*innen mit erklärenden und dankenden Worten an die Bauarbeiter beschriftet.

Am 24.03.2022 war es dann soweit: Die Abordnung Ramiz, Robin und Jolina brachten die Grüße des Kurses und die Postkarten auf die Baustelle, wo sich die Mannschaft der Bauarbeiter schon versammelt hatte.

„So etwas haben wir auch noch nicht erlebt!“, wart die freudige Reaktion der fleißigen Männer, die die Fotos aber auch die kurzen Texte mit großem Interesse begutachteten. 

Einige Fotokarten werden wohl auch das Baubüro verschönern. 

Zur Zeit zeigt der WPK 1 die Ergebnisse auch in einer kleinen Ausstellung im Forum der Schule.

(Fotos + Text SEK)