
Sally zeigt die rote Karte: Aktion zum IDAHOBITA 2025
Am 16. Mai setzte die Sally Perel Gesamtschule ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt. Anlässlich des IDAHOBITA – dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*, Trans*- und Asexuellen-Feindlichkeit –machten Schüler*innen, Lehrkräfte und insbesondere die engagierte Schüler*innenvertretung deutlich: Unsere Schule steht für Akzeptanz, Gleichberechtigung und ein respektvolles Miteinander.
Der IDAHOBITA erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität offiziell aus ihrem Diagnoseschlüssel strich – ein wichtiger Meilenstein im Kampf für die Rechte von LGBTQIA+-Menschen. Seit 2005 wird dieser Tag weltweit genutzt, um auf bestehende Diskriminierung aufmerksam zu machen und gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen.
Auch an der Sally Perel Gesamtschule wurde der Tag aktiv gestaltet: Mit kreativen Aktionen, bunten Plakaten und der symbolischen „roten Karte gegen Hass und Hetze“ zeigten unsere Schüler*innen und Lehrkräfte Haltung. Unsere Schule ist seit 2023 Teil des niedersächsischen Netzwerks Schule der Vielfalt und setzt sich kontinuierlich gegen jegliche Form von Ausgrenzung ein.
Wir sagen: Nein zu Diskriminierung – Ja zu Vielfalt!
Wir sind eine Schule der Vielfalt!












Moderiert wurde die Verabschiedung von Oskar und Nele aus dem 9. Jahrgang. Neben unserem Schulleiter, Herrn Düwel und dem Jahrgangsleiter, Herrn Holtzhauer, sprachen auch Alimatou und Antonia für den Jahrgang sowie Herr Fuhr für die Eltern. Dieser rief die Absolvent*innen zu Mut, Selbstbewusstsein und gelebter Fehlerkultur für ihre weiteren Wege auf!
Auch die Tutor*innen des Jahrgangs verabschiedeten sich mit einer kleinen astronautischen Zeitreise und zeigten Erinnerungsstücke aus den gemeinsamen sechs Jahren.
von Herrn Sitte.
zu besuchen.
Im Anschluss machten wir eine kleine promenade à pied am Alex vorbei, zu den Hackeschen Höfen, weiter an der Spree entlang und machten es uns dann in einem indischen Restaurant gemütlich. Danach stand noch etwas Freizeit auf dem Programm, bevor es am späten Nachmittag wieder zurück nach Braunschweig ging. Quel plaisir! 