Musikalische Mittagspause am 03.12.2019

Der Fachbereich für Musisch-kulturelle Bildung lädt am morgigen Dienstag wieder zur musikalischen Mittagspause ein.

Schülerinnen und Schüler zeigen auf der kleinen Bühne im Musikraum 1 in der Zeit von 13-14 Uhr ihr Können.

Unbedingt anhören!

“Magosto” an der Sally-Perel-Gesamtschule

Beim traditionellen Volksfest Magosto werden im November in Spanien Esskastanien im offenen Feuer geröstet. Dank unseres Erasmus+ Projekts haben wir dieser Tradition an der Sally-Perel-Gesamtschule nachgespürt. Wir konnten allerdings leider diese Erfahrung nur teilweise machen, da wir in der Schulküche kein Feuer entfachen dürfen. Trotzdem schmeckten die Esskastanien auch aus dem Backofen super lecker. Besonders, da sie gemeinsam mit europäischen Freunden zubereitet wurden.

Unsere europäischen Freunde kommen vom Colegio La Asunción León (Spanien) und der Scoala Gimnaziala “Hermann Oberth“ in Mediaș (Rumänien) und schon im März dieses Jahres lernten sich viele von uns in Rumänien bei der Arbeit an unserem Erasmus+ Projekt „Clever and Healthy“ kennen. Groß ist daher unsere Wiedersehensfreude an der Sally-Perel-Gesamtschule, wo wir eine Woche lang mit insgesamt 51 Schüler*innen unsere Arbeit fortsetzen.

In internationalen Gruppen lernen wir, wie man sich aus Braunschweigs Wäldern ernähren kann, bauen Insektenhotels für unseren Schulgarten (@sallysgardenbraunschweig), bereiten traditionelle Speisen aus unseren drei Ländern zum Probieren für die Schulgemeinschaft vor und üben eine Tanzchoreographie ein. Auch bei einer Nachtwanderung durch Braunschweig, beim privaten Shoppen, Bowlen, Minigolfen und Tretbootfahren sind wir ständig in Bewegung. Daher sind bei vielen von uns der Lagerfeuerabend und der Abschiedsabend besonders beliebt, denn „man muss sich mal nicht bewegen und es gibt ein tolles Buffet.“

Unseren großen Ausflug nach Berlin fasst eine Mitschülerin zusammen „Hammermäßig cool, aber es wäre schön gewesen, hätten wir ein bisschen mehr Zeit auf dem Alexanderplatz bekommen.“ Alles in allem war diese Woche ein einzigartiges Erlebnis, das wir Schüler nicht so schnell vergessen werden, denn die Freundschaften zwischen spanischen und rumänischen Schülern und auch die von uns Deutschen wurden gestärkt. Mir selbst geht es ähnlich. Ich habe mich in dieser Woche mit Schülern unterhalten, mit denen ich vorher noch nie gesprochen habe. Es war eine großartige Woche, über die ich sehr glücklich bin. „Ich fand die Woche sehr aufregend. Es hat Spaß gemacht, mit den Austauschschülern was zu unternehmen.“, teilt Linus Kohn mit. „Mir persönlich hat die Austauschwoche mega Spaß gemacht und ich würde so etwas super gerne wieder tun.“, fasst Djamilia Lind zusammen.

Wir stellen fest, die Woche war ein voller Erfolg und wir freuen uns sehr darauf, im nächsten März nach Spanien zu reisen.

Ein Schüler*innenbericht von Franca Klung

Sally-Perel-Gesamtschule und Mehrwerk gGmbH starten Projekt „Clever trinken“

Ab sofort darf in der Sally-Perel-Gesamtschule in Volkmarode mit gutem Gewissen „gebechert” werden. Denn mit dem Projekt „Clever trinken”, das die Schule gemeinsam mit ihrem Schulcaterer Mehrwerk gGmbH durchführt, erhalten 1200 Schülerinnen und Schüler sowie 300 Lehrkräfte und Angestellte ihren eigenen nachhaltig produzierten Trinkbecher – finanziert von Mensaverein und Schule. Damit sollen klima- und umweltschädliche Verpackungen wie Tetra Pak und Co. sukzessive aus dem gastronomischen Angebot Auszug und dafür dauerhaft nutzbare Getränkespender Einzug halten. Die Mehrwerk gGmbH sorgt zudem dafür, dass die in den bisherigen Verpackungsformaten enthaltenen zumeist zuckerhaltigen Süßgetränke durch erfrischende, zuckerreduzierte Schorlen und Eisteesorten ersetzt werden.

Der Auftakt des Projekts fiel in die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) initiierten Tage der Schulverpflegung, bei denen unter dem Titel „Prima Klima in der Schulmensa” für den Zusammenhang zwischen Lebensmittelwahl, etwa durch vegetarische Mahlzeiten, und Klimafolgen bzw. die Beeinflussung der CO2-Bilanz sensibilisiert werden soll.

 

Stimmen zum Projekt:

„Das Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Schule ist groß: So sind wir vor Kurzem als ‚Umweltschule in Europa’ ausgezeichnet worden. Mit dem Projekt ‚Clever trinken’ und der damit verbundenen Umstellung hin zu nachhaltig nutzbaren Bechern gehen wir diesen Schritt weiter und erziehen die Schülerinnen und Schüler weiterhin umweltbewusst”, erklärt Jenny Holtzhauer, stellvertretende Schulleiterin der Sally-Perel-Gesamtschule.

 

„Die Schule hat uns ihr Vorhaben erläutert und wir haben uns sofort dazu bereiterklärt, dieses mit selbsthergestellten, zuckerreduzierten Getränken zu unterstützen. Wenn das Projekt weiterhin gut angenommen wird, können wir uns als Mehrwerk vorstellen, mit weiteren von uns betreuten Schulen ein solches Projekt umzusetzen”, sagt Tim Zabel, Abteilungsleiter Schulverpflegung in der Mehrwerk gGmbH.

 

„Ich freue mich, dass Umwelt- und Klimaschutz durch das Projekt und die Aktionstage noch mehr in den Mittelpunkt gerückt sind. In der Klasse sprechen wir untereinander sehr viel zu dem Thema, gerade weil es unsere Zukunft betrifft“, ergänzt Antonia aus dem 6. Jahrgang der Sally-Perel-Gesamtschule.

 

Presseinformation der Mehrwerk gGmbh, November 2019

#Mission Erde – Die Rückkehr der Weltraumreisenden aus JG 6

Schon seit Beginn des Halbjahres stand im 6. Jahrgang alles unter dem Motto „#Mission Erde“. Zunächst nur in den einzelnen Unterrichtsfächern, so wurde z.B. in Religion der ökologische Fußabdruck jedes Einzelnen ermittelt und überlegt, was jeder und jede von uns tun kann, um die Schöpfung zu erhalten oder in NW, wo wir uns eingehend dem Thema Wasser, Abwasser und Wasserverschmutzung widmeten. Zudem standen ein Besuch im Klärwerk, sowie eine Erkundungstour in der „Grünen Schule“ des botanischen Gartens auf dem Ausflugsprogramm aller Klassen. Auch auf unserer Jahrgangsfahrt nach Borgwedel an der Schlei war die Natur und der menschliche Umgang mit ihr ein wichtiges Thema.

So richtig los ging es aber dann nach den Herbstferien: Drei Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit mithilfe einer Lernlandkarte forschend, experimentierend und künstlerisch aktiv zu werden. In diesem Zeitraum wurde z.B. Honig getestet, die Anatomie von Bienen erlernt, Gründe für das Bienensterben ermittelt und es entstanden vielseitige Unterwasserwelten.

In der Theaterprojektwoche vom 07.-13.11. wurde es dann nochmal richtig kreativ. In neun Workshops beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Art und Weise mit der Thematik. Es wurden Szenen geprobt, eine Bienen-Express-Zeitung verfasst, Markstände und Bäume gebaut, Kostüme für Bienen, Astronauten und Varroamilben genäht, getanzt, gesungen, gerappt und musiziert, allerlei leckere Köstlichkeiten mit Honig hergestellt und viele kreative Upcycling-Produkte fabriziert. 

Am Mittwoch, den 13.11.19 war es dann so weit und die Weltraumreisenden, die in JG 5 zum Mars aufgebrochen waren, begaben sich auf ihre #Mission Erde und kehrten zurück auf ihren Heimatplaneten. Die Besucher und Besucherinnen wurden auf einem kunterbunten Markplatz begrüßt, auf dem es neben vielseitigen kulinarischen Produkten, auch den Bienen-Express und die unterschiedlichsten Upcycling-Kreationen zu erstehen gab. Das Markttreiben wurde dann jedoch von einer lauten Umwelt-Demonstration unterbrochen: „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut!“.

Die Weltraumreisenden waren indes gelandet, doch was war da eigentlich auf der Erde los: Es war wärmer geworden, überall lag Müll herum, und wo waren eigentlich die Bienen geblieben? Die Bienen selbst wurden laut und machten ihren Unmut mehr als deutlich: „Es reicht! Ihr braucht uns!“ Auf ihrer Suche nach den Bienen stellten die Weltraumreisenden fest, dass sie selbst etwas tun müssen, um ihre Zukunft verändern zu können: „Wollen wir weiter Bienen seh’n, müssen wir auf die Straße geh’n!“

Vielen Dank an alle, die den 6. Jahrgang auf ihrer #Mission Erde begleitet und unterstützt haben!

Sitzung des SER am 2.12., Informationen zur Arbeit des Schulvorstands / der Gesamtkonferenz

 *** Informationen zur Arbeit im Schulvorstand ***

Der Schulvorstand ist seit 2007 ein zweites Kollegialorgan, daraus ergibt sich für die Eltern- und Schülermitarbeit ein deutlich vergrößerter Mitwirkungs- und Verantwortungsbereich. Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler entscheiden zusammen über Inhalte und Ausgestaltung der schulischen Arbeit.

Aufgaben des Schulvorstands (unter anderem):

Der Schulvorstand entscheidet über die Ausgestaltung der Eigenverantwortlichkeit im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen Möglichkeiten.

Der Schulvorstand entscheidet über den Haushaltsplan, der vom Schulleiterin oder der Schulleiter vorgelegt wird. Der Vorstand entscheidet außerdem über die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters.

Der Schulvorstand entscheidet über die Ausgestaltung der Stundentafel.

Der Schulvorstand entscheidet über Schulpartnerschaften im In- und Ausland.

Der Schulvorstand kann Schulversuche, z. B. zur Erprobung unterschiedlicher Organisationsformen der Schule oder neuer pädagogischer Ansätze, beantragen.

Der Schulvorstand entscheidet über die Grundsätze zur Durchführung von Projektwochen.

Der Schulvorstand entscheidet über die Grundsätze für die Werbung und das Sponsoring an der Schule.

Der Schulvorstand entscheidet über die Grundsätze für die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule.

Der Schulvorstand macht einen Vorschlag für das Schulprogramm und die Schulordnung.

Damit die Elternvertreter in den Schulvorständen auf Augenhöhe mit Schulleitung und den Lehrkräften zusammenarbeiten können, sind auf Initiative des Landeselternrates aus fast allen Kreisen und kreisfreien Städten so genannte Elterntrainer ausgebildet worden.

Diese Elterntrainer bieten Kurse für die Elternvertreter in den Schulvorständen an, um ein fundiertes Grundwissen zu vermitteln. Auf diese Weise sollen Elternvertreter fit für den Schulvorstand gemacht werden, damit sie engagiert und mit Sachkenntnis die Interessen der Elternschaft der jeweiligen Schule vertreten können.

Fragen zum Schulvorstand sind auf der Internetseite www.mk.niedersachsen.de des Kultusministeriums beantwortet worden unter Schule -> Unsere Schulen-> Eigenverantwortliche Schulen.

 

*** Informationen zur Arbeit in der Gesamtkonferenz ***

Die Gesamtkonferenz ist seit der Einführung der eigenverantwortlichen Schule nicht mehr das oberste Beschlussgremium der Schule. Hatte sie zuvor über alle wesentlichen Angelegenheiten der Schule zu entscheiden, ist nun ein enger Rahmen für die Zuständigkeiten vorgegeben. Ihre Hauptaufgabe liegt im Zusammenwirken der Beteiligten in pädagogischen Angelegenheiten.

Die Gesamtkonferenz beschließt das Schulprogramm, die Schulordnung und die Geschäfts- und Wahlordnungen der Konferenzen und Ausschüsse. Außerdem entscheidet die Gesamtkonferenz über die Grundsätze für die Leistungsbewertung und Beurteilung und über die Grundsätze für Hausaufgaben und Klassenarbeiten sowie für deren Koordinierung.

Sollen im Rahmen einer kollegialen Schulleitung (§ 44) zusätzliche Lehrkräfte als Mitglieder für die Schulleitung vorgeschlagen werden, so entscheidet auch hierüber die Gesamtkonferenz.

Stimmberechtigte Mitglieder der Gesamtkonferenz sind (§ 36 NSchG)

  • die Schulleiterin oder der Schulleiter,
  • die hauptamtlich oder hauptberuflich an der Schule tätigen Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiter,
  • so viele Vertreterinnen oder Vertreter der anderen Lehrkräfte, wie vollbeschäftigte Lehrkräfte notwendig wären, um den von den anderen Lehrkräften erteilten Unterricht zu erteilen,
  • die der Schule zugewiesenen Referendare und Anwärter
  • sowie jeweils ein Vertreter der sonstigen Mitarbeiter, die in einem unmittelbaren Dienstverhältnis zum Land und zum Schulträger stehen,
  • Vertreter der Erziehungsberechtigten sowie der Schüler.

Die Anzahl der Vertreter der Eltern und Schüler richtet sich nach der Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder der Lehrkräfte, sie beträgt

  • bei mehr als 70 stimmberechtigten Lehrkräften je 18 Schüler- und Elternvertreter,
  • bei 51 bis 70 stimmberechtigten Lehrkräften je 14 Schüler- und Elternvertreter,
  • bei 31 bis 50 stimmberechtigten Lehrkräften je 10 Schüler- und Elternvertreter,
  • bei 11 bis 30 stimmberechtigten Lehrkräften je 6 Schüler- und Elternvertreter
  • und bei bis zu 10 stimmberechtigten Lehrkräften je 4 Schüler- und Elternvertreter.

Als beratende Mitglieder gehören der Gesamtkonferenz die nicht stimmberechtigten Lehrkräfte, ein Vertreter des Schulträgers und bei Berufsschulen jeweils zwei Vertreter der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber an.

Die Gesamtkonferenz kann auch beschließen, dass die beratenden Mitglieder stimmberechtigt sind.

Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterrichtet die Gesamtkonferenz über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule (§ 34 Abs. 3).

Bericht zur Schulfahrt der Klasse 8.5

Aus der Klasse 8.5 erinnern sich die Klassensprecher Mia und Jann an ihre diesjährige Klassenfahrt vom 09. bis zum 13. September:

Mia: Nach der entspannten Busfahrt zur Lüneburger Jugendherberge konnten wir noch vor dem Mittagessen unsere Zimmer beziehen!

Jann: Genau, und dann ging’s auch schon los in die Innenstadt, wo uns eine Lüneburger Schülergruppe durch und auf den „Wasserturm“ führte. Wir
hatten eine herrliche Aussicht dort oben!

Anschließend machten wir in kleinen Gruppen eine Stadtrallye, wobei eine Aufgabe darin bestand, einen Apfel möglichst oft zu tauschen. So
brachten manche ein Spielzeugauto, andere einen Schlüsselanhänger oder auch einen Teller mit. Die Tageszeitung hat den strömenden Regen allerdings nicht überlebt.

Mia: Oh ja, das Wetter war schrecklich!

Jann: Zum Essen musste ich meine Sachen wechseln! Später haben wir unsere Erlebnisse in die Schultagebücher geschrieben.

Mia: Am Dienstag sind wir mit dem Zug nach Bienenbüttel gefahren, um auf der Ilmenau nach Lüneburg zu paddeln. Dies hat sechs Stunden gedauert und wir haben etwa 27 km zurückgelegt. Das war für die meisten recht anstrengend! Die „Nichtschwimmer“ haben das Salzmuseum besucht und die Stadt erkundet. Gut gefallen haben ihnen die Bonbon- und die Schokoladenmanufaktur.

Jann: Der Mittwoch begann auch mit einer Zugfahrt, allerdings in die andere Richtung – nach Hamburg. Zuerst haben wir bei schönstem Wetter eine Hafenrundfahrt gemacht. Danach sind wir durch den alten Elbtunnel gelaufen. Das hat Spaß gemacht und die großen Fahrstühle fanden wir am besten!

Vor der Klassenfahrt hatten wir uns schon ausgesucht, wer ins Hamburger Dungeon oder in die Miniaturwelt möchte.

Mia: Genau! Es haben vier Mitschüler die Miniaturwelt besucht und die anderen haben sich im Dungeon gegruselt! Aber Spaß gemacht hat es allen! Abends haben wir einen „Quizabend“ veranstaltet.

Jann: Am vierten Tag haben die SchülerInnen gruppenweise das Vormittagsprogramm gestaltet, so haben wir z. B. „Turnschuh“, „Wer lacht, verliert“ oder ein kleines Volleyballturnier gespielt.

Mia: Diese Sportart war für die meisten eine ganze neue Erfahrung und ist im Sand gar nicht so einfach zu spielen! Nach dem Mittagessen gingen alle in die Stadt, wo jeder eine Skizze von
den schönen Häusern, besonders von den Giebeln anfertigen sollten. Dann schlenderten wir in Kleingruppen durch die Stadt.

Jann: Nach dem Abendessen und dem Kofferpacken starteten wir zu einer Nacht-Erlebnistour in den Wald. Im Dunkeln spielten wir „Kerzenstaffellauf“ oder „Verstecken“ und der Rückweg war nichts für schwache Nerven!

Mia: Ich habe mich allein auf den „Knicklichterweg“ getraut!

Jann: Ich auch! Bei Chips und Getränken durften wir dann länger als üblich aufbleiben, aber die meisten waren ziemlich müde.

Mia: Deshalb war die Busfahrt am nächsten Morgen recht ruhig. Erst in Uelzen wurden wir munter, weil wir dort den Hundertwasser-Bahnhof besichtigen konnten.

Jann: Am Freitagmittag holten uns dann die Eltern oder Großeltern an der Schule ab. Ist eine Klassenfahrtswoche eigentlich kürzer als eine Schulwoche?

Mia: Gefühlt schon!

 

Übrigens: Das ist z. B. aus den Skizzen geworden!

 

Mit den „Zeitdetektiven“ in die 39. Braunschweiger Jugendbuchwoche

Am 03. November 2019 um 15 Uhr fiel der Startschuss:

Im Namen von Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der Schirmherr der 39. Braunschweiger Jugendbuchwoche ist, eröffnete Bürgermeisterin Annegret Ihbe die diesjährige Jugendbuchwoche in der Sally-Perel-Gesamtschule. Zu dieser Lesewoche kommen 18 Autor*innen und werden rund 200 Lesungen in Schulen und Bibliotheken durchführen.

Unter dem Thema „Leonardo da Vinci und die Neuzeit“ gestalteten Schülerinnen und Schülern des 5. und 11. Jahrgangs das gelungene Programm von Bewegungs-Performances bis hin zum Elfchen, musikalisch wurde der Nachmittag durch den 9.,12. und 13. Jahrgang umrahmt. Kulinarisch wurde das interessierte Publikum vom Sprachenprofil des 13. Jahrgangs versorgt. Der Dank gilt auch den engagierten Lehrkräften der Fachteams Deutsch und Geschichte.

Fabian Lenk vermittelte mit seiner Lesung aus den Büchern „Leonardo da Vinci und die Verräter“ und „Der letzte Ritter aus Füssen“ aus der Reihe „Die Zeitdetektive“ dem Publikum einen temperamentvollen, sehr überzeugenden Einblick in die Anfänge des 16. Jahrhunderts. Anschließend beantwortete der Autor aufgeschlossen die neugierigen Fragen der Kinder.

Europa erleben an der Sally-Perel-Gesamtschule

Braunschweig, 20.10.-26.10.2019. Nach unserer Reise nach Rumänien im März 2019 findet das zweite von drei Erasmus+ Projekttreffen an der Sally-Perel-Gesamtschule statt. Die Erasmus+ Schüler*innen des WPK Cultural Studies arbeiten mit ihren Austauschpartner*innen aus Mediaș (Rumänien) und León (Spanien) am Projekt „Clever and Healthy“.

Europäische Ankunft in Etappen. Die spanischen Gäste erreichen Braunschweig planmäßig am Sonntag. Inzwischen ist Montagmittag und wir empfangen die Schüler*innen aus Rumänien, die durch einen Lufthansa Streik verspätet und nach langer Nacht erschöpft eintreffen. Trotz der Verzögerung ein tolles Wiedersehen!

Unsere Basisstation: Der Musikraum. Hier legen wir morgens unsere Sachen ab und besprechen den Plan für den Tag. Am ersten Tag überreichen wir allen Austauschschüler*innen ihre T-Shirts mit dem Erasmus+ Logo. Sofort spüren wir die gute Atmosphäre und wissen, dass es eine schöne Woche wird.

Auf unserem Plan stehen nicht nur die Projektarbeit rund um die Schule, sondern z.B. auch eine Stadtführung durchs nächtliche Braunschweig und ein Lagerfeuerabend mit Buffet, an dem wir um die Wette tanzen. Die vielen gemeinsamen Stunden machen uns viel Spaß und gleichzeitig unglaublich müde.

An zwei Tagen geht jeweils eine Gruppe mit einem Pilzspezialisten in den Wald. Wir lernen haufenweise Fakten über Pilze, Bäume und die Natur und sammeln verschiedenste Pilzsorten. Ein sehr angenehmer, wenn auch herbstlich-frischer Tag in der Natur.

Gearbeitet wird außerdem daran, alles per Foto, Video und Text zu dokumentieren. Dies selbstverständlich in internationalen Gruppen und auf Englisch. Die Resultate werden beim Abschiedsabend unseren Eltern, der Schulgemeinschaft und Freunden vorgestellt und auf eTwinning hochgeladen. 

Im Workshop WoodworkGardening bauen wir aus Holz und anderen Materialien Insektenhotels für unseren Schulgarten, damit sich unseren kleinen Mitbewohner wohlfühlen und in Sally’s Garden mitarbeiten. Folgt gerne unserem Garten auf Instagram @sallysgardenbraunschweig.

Währenddessen werden in der Schulküche Spezialitäten aus Spanien, Rumänien und Deutschland zubereitet, die die Schulgemeinschaft während der Pausen probieren darf. Um die Laune noch mehr zu steigern, werden dabei Songs aus den jeweiligen Ländern gespielt.

Am Donnerstag lassen wir die Projektarbeit ruhen und zeigen unseren Gästen Berlin. Auf dem Programm stehen die Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten zu Fuß und mit dem Bus, ein Restaurantbesuch und Zeit zur freien Verfügung. Die ursprünglich geplante Besichtigung eines Urban Gardening Projekts entfällt leider aus Zeitgründen.

Den letzten Projekttag verbringen wir mit Vorbereitungen für den Abschiedsabend. Es wird an der Dekoration gebastelt, eine Slideshow erstellt, an Präsentationen gefeilt, die Tanzchoreografie perfektioniert und vieles mehr. Den Abend verbringen wir mit Eltern und Freunden in der Schule. Wir schauen zurück auf eine aufregende Woche, genießen das reichhaltige Buffet, tanzen und feiern vorerst Abschied von unseren neu gewonnenen Freunden. Glücklich darf sich schätzen, wer sich beim nächsten Projekttreffen im März 2020 in León, Spanien, wieder sieht.

Ein Schüler*innenartikel von Emily Behnisch, Livia Böhme und Malin Lina Grabau

Braunschweiger des Jahres 2019, Fred Lorenz ist nominiert!

In ihrer heutigen Ausgabe stellt die Braunschweiger Zeitung unseren Leiter des Sekundarbereichs II, Fred Lorenz, als Kandidat für die Wahl zum “Braunschweiger des Jahres 2019” vor. Durch seinen geistesgegenwärtigen und beherzten Eingriff rettete er wahrscheinlich nicht nur unseren Schülerinnen und Schülern das Leben. Für die Wahl zum Braunschweiger des Jahres drücken wir ihm fest die Daumen!

Die Wahl wird in den nächsten Wochen per Telefon, Post und online entschieden!

HIER KLICKEN UND STIMME ABGEBEN!

Zum Artikel der Braunschweiger Zeitung  geht es hier.

Wir trinken clever!

Im Rahmen des Projektes “Clever Trinken” besteht ab dem 11.11.2019 die Möglichkeit, gesunde Getränke mit dem nachhaltigen Sally-Perel-Becher zu erhalten!

Nach den Ergebnissen des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) konsumieren unter den 7- bis 10-Jährigen in Deutschland
• 39 Prozent mehrmals täglich Säfte
• 22 Prozent mehrmals täglich Softdrinks (Erfrischungsgetränke wie z.B. Cola, Limonade, Eistee, Malzbier)

Aus diesem Grund ist es uns wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler für gesunde Alternativen entscheiden und auf Nachhaltigkeit achten. Ab dem 11.11. startet die Aktion “Clever Trinken” mit der Unterstützung von der Mehrwerk gGmbH und der Schülervertretung der Sally-Perel-Gesamtschule.  Zum kleinen Preis sind dann Bio-Apfelsaftschorle (0,60€), Apfelsaft & Orangensaft (0,80 €) sowie hausgemachter Eistee (0,60 €) erhältlich!