Kunstausstellung an der Sally-Perel-Gesamtschule am 11.12.2018

Freilaufende Künstler machten nachts die Schule unsicher – Kunstausstellung an der Sally-Perel-Gesamtschule am 11.12.2018

Vom 22.11. auf den 23.11.2018 machten Schülerinnen und Schüler der beiden Kunstprofile der Sally-Perel-Gesamtschule eine Nacht lang Kunst.

Was geht denn da vor sich? Einige Nachbarn haben sich bestimmt über aufblinkende Lichter in der Schule zu so später Stunde gewundert. Aber von einem Einbruch ist nicht die Rede. Eher von einem Kreativitätsausbruch – Im Kunstflur der Schule herrschte bis 01.00 Uhr in der Früh ein buntes Treiben von jungen Künstlerinnen und Künstlern.

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Die Schülerinnen und Schüler der derzeitigen Leistungskurse Kunst des 12. und des 13. Jahrgangs hatten bis dahin nur von künstlerischen Druckverfahren gehört, aber es selbst noch nicht anwenden können. Nun waren zwei Druckpressen aufgebaut und sie konnten ihre eigenen Ideen in Form von Holzschnitten oder Kaltnadelradierungen verwirklichen. Direkt im Nebenraum lagen großformatige Papierbahnen aus, auf denen experimentelle Zeichnungen z. B. mit Schuh- und Zahnbürsten ausprobiert werden konnten. Der Kreativität waren endlich mal keine Grenzen gesetzt, nicht mal durch ein Zeitlimit.  „Immer wieder gerne”, sagen die Schülerinnen und Schüler, „aber vielleicht beim nächsten Mal mit der Möglichkeit ausschlafen zu können“, da am nächsten Tag der Unterricht für alle wieder normal weiter ging.

Die Werke werden – mit vielen anderen Kunstwerken – auf der diesjährigen Kunstausstellung der Sally-Perel-Gesamtschule am Dienstag, den 11.12.2018 zwischen 16.30 Uhr und 19.00 Uhr im Forum der Schule zu sehen sein. Dazu sind Besucher herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

WPK Experimentieren und Entdecken auf dem Weg in die Stratosphäre

Am 14.09.2018, pünktlich zur Umbenennung unserer Schule, schickte der WPK Exen eine Kamera in den Himmel: Eine Botschaft für Toleranz und Respekt über alle Grenzen hinaus.

Gleich zu Beginn dieses Schuljahres hatte der WPK Exen ein ganz besonderes Ziel: Wir wollten die Erde von oben sehen und das, ohne dafür in ein Raumschiff steigen zu müssen. Dafür brauchten wir eine ganze Menge Material: Kamera, GPS-Tracker, SD-Karten, Wetterballon, Fallschirm, Datenlogger und darüber hinaus auch noch Genehmigungen und Versicherungen. So etwas kostet leider sehr viel Geld, aber dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins unserer Schule wurde auch dieses Problem gelöst und der Umsetzung unseres Vorhabens stand nichts mehr im Weg.

Während der Vorbereitung auf den Flug in die Stratosphäre und auch noch ein paar Wochen danach beschäftigten wir uns mit vielen Daten und Phänomenen rund um unseren Ballonstart. Warum steigt der Ballon überhaupt auf und was passiert in anderen Schichten der Atmosphäre mit ihm? Wie hoch steigt der Ballon und wovon hängt dies ab? Wie schnell ist der Aufstieg im Vergleich zum Fall? Wie funktioniert ein GPS-Tracker? Welche Temperaturen herrschen in der Stratosphäre? Warum ist der Himmel blau? Und ganz wichtig natürlich: Wo landet der Ballon überhaupt, damit wir die Bilder unserer Kamera sehen und alle Daten auswerten können?

Nach der Lösung dieser und vieler anderer Fragen mit Hilfe von Recherche, viel Technik und Software war es dann am 14.9. soweit und wir schickten gemeinsam mit Sally Perel unseren Ballon in die Stratosphäre.

Während des Fluges entstanden fantastische Bilder unserer Erde von oben:

Hier können wir nicht nur sehen, dass die Erde rund ist und unser Planet geradezu blau leuchtet. Wir erhaschen auch einen Blick in die schwarze Weite des Weltalls.

Durch die Auswertung des Datenloggers nach dem Flug konnten wir u.a. die endgültige Flughöhe unseres Wetterballons und auch seine Geschwindigkeit bestimmen:Die maximale Flughöhe betrug 30384,5 m (also mehr als 30 km!), dort platze dann unser Wetterballon.

 

Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 98,4 km/h.

Derzeit arbeiten wir an einem Video, das die schönsten Bilder des ersten Stratosphärenfluges der Sally Perel Gesamtschule noch einmal zusammenfasst.

JG 5 auf Weltraumexpedition „Stella incognita“

Am 21.11.2018 nahmen uns drei Schauspieler vom Staatstheater Braunschweig in ihrem Theaterstück „Stella incognita“ mit auf eine spannende Weltraumexpedition:

„Stella incognita“ so nennt sich die Mission, auf die sich die drei Astronauten begeben. Sie haben den Auftrag den ersten bemannten Flug zum Mars durchzuführen. Der Flug durch den Weltraum wird für alle zu einer aufregenden Reise: Schwerelosigkeit, Heimweh, Fernweh, Zukunftspläne und viele Emotionen.

Doch bevor die knapp 130 Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs sich das Stück ansahen, durften sie an einem Theater-Workshop teilnehmen, um ihr erstes Weltraumtraining zu absolvieren. Denn wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man sich in der Schwerelosigkeit bewegt? Was passiert, wenn der „Super-Froster“ den Körper erstarren lässt? Mit diesen und weiteren interessanten Fragen setzten sich die Klassen auseinander und entwickelten selbst kleine Szenen. Die Neugier war geweckt und die Vorfreude auf den gemeinsamen Theaterbesuch war groß.

Das Theaterstück „Stella incognita“ wird den 5. Jahrgang noch weiter begleiten, denn es ist das Thema der Theaterprojektwoche im März 2019. Bis dahin werden die Klassen ihr Weltraumtraining weiter fortsetzen und sich fit machen für ihre gemeinsame Weltraumexpedition.

 

Tiere der Kontinente

„In 80 Tagen um die Welt“ lautet Jule Vernes aufregendes Abenteuer. Doch was Jule Vernes Romanfigur Mister Fogg in 80 Tagen bewältigte, gelang dem fünften Jahrgang in nur knapp zwei Wochen. Fünf Klassen, fünf „tierische“ Kontinente. Nachdem die Klassen von dem jeweiligen Kontinent erfuhren, mit dessen Tierwelt sie sich zwei Wochen lang beschäftigen sollten, war der Bogen ihrer Wissbegierde gespannt. Einen ersten Überblick verschafften sich die Schülerinnen und Schüler, indem sie ihre Fragen und Ideen zum Thema “Tiere der Kontinente” auf einer riesigen Schautafel zusammentrugen. Diese gesammelten Fragen galt es in der anschließenden Vorbereitungswoche zu ergründen. Somit hatten sie die Möglichkeit eine Lernlandkarte mit fächerübergreifenden Aufgabenstellungen zu bearbeiten.

Die Entscheidung über die Reihenfolge der Aufgaben und somit deren Schwerpunktsetzung oblag den Schülerinnen und Schülern. Einige gestalteten zuerst ein künstlerisches Suchbild, während andere eine fantasiereiche Tiergeschichte entwickelten. In einem Puzzle schoben sie die Kontinente in ihre Position, erstellten Steckbriefe zu Ländern und ihren landestypischen Tieren und klärten Problemfragen wie: Warum ist ein Meerschweinchen in Europa ein Haustier und in Südamerika ein Nutztier. Schnell erfassten sie, dass umfangreiche Recherche notwendig ist, dabei standen ihnen die Bücher der Stadtbücherei, eigens mitgebrachte Bücher, Laptops, der Klassenraum-Computer und iPads zur Verfügung.

In der anschließenden Intensivwoche konnten sie ihr erworbenes Wissen mit dem Ziel nutzen, ein Schau- und Schattenspiel zu entwickeln, informative Poster zu entwerfen, Schaukästen zu präparieren, eine Filmsequenz zu drehen und ihre Klassenräume ganz individuell zu gestalten. Am Präsentationstag wurden die letzten Schaukästen präpariert und Dialoge einstudiert. Aufgeregte Schülerinnen und Schüler warteten darauf, ihre Ergebnisse den Besuchern zu präsentieren. Dank der Unterstützung der Eltern wurde der Tag der Präsentation mit leckeren Kuchen, Muffins, Keksen, und anderen Köstlichkeiten bereichert und bildete den gemeinschaftlichen Abschluss zweier ereignisreicher Wochen „tierischer“ Kontinente.

IGS in concert 2018

In diesem Jahr findet zum dritten Mal die gemeinsame musikalische Veranstaltung der Braunschweiger Gesamtschulen, „IGS in concert“, statt. Veranstaltungsort ist dieses Mal die Wilhelm-Bracke-Gesamtschule.

Unsere Schule ist mit drei musikalischen Beiträgen vertreten:

Ein Klezmer-Trio, eine Popband (Gentle Beats) und Alex, unser Rapper werden auf der Bühne stehen.

„IGS in concert 2018“ findet am 14.11.2018 statt und beginnt um 17.00 Uhr.

Wir laden euch und Sie hiermit herzlich zu dieser Veranstaltung ein!!!

NDR & Radio 38 berichten von der Schulumbenennung

Der Regionalsender Radio38 berichtet am 18.09. 2018 in der Radio38 Morgenshow über die Umbenennungsfeier.

Der NDR berichtet am Freitag den 14.09.2018 in der Sendung “Hallo Niedersachsen” über die Feier zur Umbenennung der Sally-Perel-Gesamtschule.

Das Video befindet sich in der ARD-Mediathek unter dem folgenden Link:

Sally-Perel-Gesamtschule feiert mit Namenspatron

Sally-Perel-Gesamtschule feiert ihre Umbenennung

Am Freitag, den 14.09.2018 ab 14 Uhr feiert die Sally-Perel-Gesamtschule ihre Umbenennung. Die zuständigen Gremien Gesamtkonferenz und Schulvorstand der damaligen IGS Volkmarode haben im Dezember 2017 nach mehrmonatiger schulinterner Diskussion beschlossen, der Stadt Braunschweig die Umbenennung vorzuschlagen. Der Schulausschuss und der Verwaltungsausschuss der Stadt Braunschweig haben im April 2018 beschlossen, dass die IGS Volkmarode ab dem Schuljahr 2018/19 den Namen Sally-Perel-Gesamtschule trägt.

Sally Perel (* 21. April 1925 in Peine) wurde mit seiner Familie 1935 von den Nationalsozialisten aus Peine vertrieben und zog nach Łódź in Polen. Nach dem Überfall auf Polen durch Deutschland im Jahre 1939 und der darauffolgenden Aufteilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion floh Sally Perel in den sowjetischen Teil Polens. Während des Krieges gegen die Sowjetunion wurde Perel von der Wehrmacht gefangen genommen. Da er perfekt deutsch sprach, konnte er sich als „Volksdeutscher“ ausgeben und seine jüdische Herkunft verschleiern. Er fungierte in der Folge als deutsch-russischer Übersetzer für die Wehrmacht. Er nannte sich Josef Perjell, sein Spitzname war Jupp.

1943 kam er nach Braunschweig, um im damaligen Volkswagen-Vorwerk eine Lehre als Werkzeugmacher zu absolvieren. Hier wurden speziell ausgesuchte Jugendliche zu Facharbeitern ausgebildet, die später im Stammwerk bei Fallersleben arbeiten sollten. Aufgrund der ständigen Präsenz des Nationalsozialismus begann er nach eigenen Angaben, sich mit dieser Ideologie zu identifizieren (später beschrieb er die Diktatur als Gift, das jeden Tag in die jungen Gehirne geträufelt worden sei). Perel musste ständig seine Beschneidung verbergen und stets einen kühlen Kopf bewahren, um die Gefahr einer Entdeckung zu vermeiden. Am Ende des Krieges wurde er von der US-amerikanischen Armee gefangen genommen und kurze Zeit später wieder aus der Gefangenschaft entlassen.

Außer seinen Brüdern Isaak und David und Sally selbst überlebte kein Mitglied der Familie Perel den Holocaust. Sally Perel emigrierte nach Israel. Er brauchte 40 Jahre, um das Erlebte zu verarbeiten, bevor er sich schließlich nach einer Herzoperation 1985 entschloss, ein Buch mit seiner Geschichte zu schreiben. Perel schrieb das Buch in deutscher Sprache. Er gab an, dass dadurch der (verborgene Hitlerjunge) Jupp „aus ihm heraus wollte“. Das Buch erschien 1990 als Europa, Europa auf Französisch, 1991 auf Hebräisch und 1992 unter dem Titel Ich war Hitlerjunge Salomon auf Deutsch. Das Buch wurde von Agnieszka Holland 1990 unter dem Titel Hitlerjunge Salomon (englischer Titel: Europa, Europa) verfilmt.

Sally Perel verkörpert in einzigartiger Weise eine Persönlichkeit, die sich mit großem Engagement für Respekt und Toleranz einsetzt. Als „Hitlerjunge Salomon“ hat er selbst erfahren, wie rassistisches Gedankengut zu inhumanem Denken und Verhalten führt. Es ist sein Anliegen, diese Erfahrungen weiterzugeben – insbesondere an junge Menschen – und auf die Gefahren heute aufmerksam zu machen.

Sally Perel verbindet eine besondere Beziehung zu Braunschweig. Die Zeit seiner Lehre als Werkzeugmacher im Vorwerk Braunschweig war für ihn in mehrfacher Hinsicht prägend. Bis heute ist er immer wieder in Braunschweig im Zusammenhang mit seinen Lesereisen, aber auch im Zusammenhang mit dem nach ihm benannten Preis und weiteren Anlässen (z. B. Gemeinsam-Preis der Braunschweiger Zeitung 2017). Er freut sich sehr, dass es jetzt einen Ort in Braunschweig gibt, der sich durch die Benennung nach ihm verpflichtet, sein Engagement für die ihm wichtigen Werte Respekt und Toleranz fortzusetzen.

Die Schule hat seit längerer Zeit eine enge Verbindung zu Sally Perel und den Ideen, für die er steht:

  • Die Schule ist seit 2014 als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ anerkannt. Dieses ist damals von der Schülervertretung angeregt worden, die jetzt auch den Antrag auf Schulumbenennung in die Schulgremien eingebracht hat.
  • Bereits zwei Schülergruppen der Schule sind mit dem von VW Braunschweig ausgeschriebenen Sally-Perel-Preis ausgezeichnet worden (2014 und 2016).
  • Insbesondere seit der Einrichtung von Sprachlernklassen an der Schule beschäftigt sich die Schule immer wieder mit den Themen Flucht und Vertreibung und setzt sich kritisch mit Populismus auseinander.
  • Die Schule führt seit mehreren Jahren Studienfahrten mit Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klassen nach Polen durch, bei denen u. a. die Gedenkstätte Auschwitz besucht wird.

Sally Perel reist mit mehreren Mitgliedern seiner Familie zum Festakt am 14. September an. Neben ihm und seiner Nichte Neomi Brakin sprechen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Braunschweig, des Landes Niedersachsen, des Betriebsrates von VW Braunschweig und der Schule. Außerdem gibt es verschiedene Musik- und Theaterpräsentationen. Am Schluss der Veranstaltung wird ein Wetterballon mit einer Botschaft für Respekt und Toleranz in die Stratosphäre steigen gelassen.

Löwenbande | Jugend trainiert für Olympia 2018

Die Fußballturniertage im Rahmen von “Jugend trainiert für Olympia” und der “Löwenbande von Eintracht Braunschweig” sind beendet und wir können insgesamt erneut eine positive Bilanz ziehen! Die “Schulfußballsaison” ist damit seit dem 30.05.2018 für dieses Jahr beendet.

Insgesamt hat sich unsere Schule erneut ordentlich und fair dargestellt, die einzelnen SchülerInnen blieben glücklicherweise verletzungsfrei und haben die IGS Volkmarode gut präsentiert. Der fußballerische Spaß und das Auftreten in einer Mannschaft machte die SchülerInnen sichtlich stolz. Schön, dass die KollegInnen und die Schulleitung die Teilnahme an diesen Turnieren so unterstützen!

Aus sportlicher Sicht konnten wir leider nicht an das erfolgreiche Vorjahr anknüpfen. Bei dem “Jugend trainiert für Olympia-Turnier” reichte es lediglich für drei fünfte Platzierungen. In der größeren Wettkampfklasse konnten wir gegen den späteren Turniersieger zwar noch ein knappes 1:1 erreichen, das anschließende Entscheidungsspiel ging aber leider verloren.

Erfolgreicher war die Teilnahme an dem großen Löwenbande-Turnier mit insgesamt 18 weiteren Schulen. Nach einer ersten und knappen Niederlage (0:1) gegen die IGS Franzsches Feld haben wir zwei wichtige Siege einfahren können und gegen den Favoriten (Hoffmann von Fallersleben-Schule) mit viel Aufwand ein 0:0 “erkämpft”. Die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule haben wir nach einem 0:1 Rückstand noch 2:1 schlagen können. Gegen die Oberschule aus Söhlde haben wir dann souverän einen 3:0-Sieg einfahren können. Im Elfmeterschießen haben wir uns dann bis in das Viertelfinale “geschossen”. Leider konnten wir uns dort nicht gegen die Wilhelm-Bracke Gesamtschule aus der Weststadt durchsetzen, obwohl wir bis kurz vor Schluss das 0:0 gehalten haben, mussten wir schließlich nach einem 0:2 als Verlierer ausscheiden. Im Vorjahr haben wir knapp im Finale gegen die Wilhelm-Bracke-Schule verloren, diesmal war im Viertelfinale für uns das Turnier beendet, immerhin wurde die starke Wilhelm-Bracke-Gesamtschule später Turniersieger.

Für die Kinder war es ein spannendes Erlebnis am Eintracht-Stadion, wir erlebten eine tolle Organisation, tolles Wetter, eine Stadion-Führung, ein Mannschaftsfoto, ein gemeinsames Mittagessen im VIP-Bereich und es gab ein “Löwenbande T-Shirt” für jeden einzelnen Schüler als Erinnerung.
Anbei der offizielle Bericht auf der Eintracht-Braunschweig-Homepage: https://www.eintracht4kids.com/kids-club/news/loewenbande-turnier-ein-voller-erfolg/

Tierheimprojekt der 8.1

Wir helfen Helfern!

Als unsere Lehrerin uns das neue Projekt vorstellte, waren die Stimmungen gemischt, da wir gedacht hatten, dass es nur ein ödes Referat war und einfach nur aus blühender Fantasie zusammengesetzt werden kann. Doch das war es nicht. Uns wurde dieses Projekt ausgiebig erklärt und wir merkten schnell, dass dieses Projekt nicht nur Fantasie war, sondern auch umgesetzt wird. Wir setzten uns in Gruppen zusammen und entwickelten viele Projekte. Nachdem wir diese der Klasse vorgestellt hatten und wir uns demokratisch auf eines von denen geeinigt haben, ging es mit dem Projekt „Wir Helfen Helfern“ los und wir organisierten innerhalb von den Religionsstunden viele Dinge, die uns helfen sollten Spenden für das Tierheim in Ölper zu sammeln und damit den Tieren und natürlich auch den Helfern zu helfen.

Nach der langen Planung ging es dann endlich am 04.06 mit dem Waffelverkauf los… Na ja, zumindest sollte es das. Aufgrund von Krankheitsfällen hatten wir an dem Tag weder Teig noch Waffeleisen um diese Idee umzusetzen. Trotzdem ließen wir nicht locker. Wir organisierten innerhalb 1½ Stunden Zutaten um den Teig herzustellen und andere organisierten Waffeleisen. Die erste Pause hatten wir nicht geschafft zu verkaufen, aber in der zweiten Pause ging es los und wir sammelten, mithilfe von vielen Schülern die Waffeln kauften ca. 40€. Auf dieses Ergebnis waren wir ziemlich stolz, da wir wussten, dass wir nun einen großen Beitrag für das Tierheim leisten konnten. 40€ sind echt eine große Summe und wir wussten, dass es noch nicht zu Ende war. Am nächsten Tag konnten wir ebenso viele Spenden sammeln, da viele uns mit dem Kauf von Kuchen an unserem Kuchenverkaufsstand unterstützt hatten. Wir waren allerdings immer noch nicht fertig, da es am 07.06 weiterging und wir wieder Kuchen und Wassereis verkauften. Dies war wirklich ein toller Erfolg und wir haben in diesen Tagen ca. 215€ gesammelt.

Wir waren nun bereit mit Stolz das Tierheim zu besuchen, in dem wir dann am Freitag den 08.06 durch das Gelände geführt wurden. Uns wurde alles gezeigt und wir konnten viele Tiere sehen. Am Ende haben wir dann unser gesammeltes Geld überreicht und noch ein schönes Klassenfoto gemacht.

Insgesamt war das ein sehr schönes Projekt und unsere, am Anfang zögerliche Motivation, war nun voll dabei. Es hat sehr viel Spaß gemacht und auch die Personen, die nicht so viel Freude an Projekten haben, hatten hier auch was zu lachen. 😀

Fabian (8.1)

Kooperationsvertrag mit dem Herzog-Anton-Ulrich-Museum

Glücklich schätzen können sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der IGS Volkmarode über die enge Zusammenarbeit der Schule mit dem Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig. Seit der Neueröffnung des HAUM haben mehrere Klassen die Ausstellung zu verschiedenen Themen besucht und im Anschluss daran praktisch gearbeitet. Um diese Zusammenarbeit weiter zu intensivieren wurde im Januar 2018 ein Kooperationsvertrag zwischen der Schule, vertreten durch den Schulleiter Christian Düwel, und dem Herzog-Anton-Ulrich-Museum, vertreten durch den Museumsleiter Jochen Luckhardt,  unterzeichnet. Nun ist das Museum mit seinen Angeboten ein fester Bestandteil im schuleigenen Arbeitsplan. Der 5. Jahrgang nutzte als erstes die Möglichkeit zum Thema „Farben entdecken und Farbmaterialien erproben“. Unter Anleitung und mit Unterstützung der Museumspädagogin konnten sich die Schülerinnen und Schüler sich theoretisch bei Bildbetrachtungen und danach praktisch im großzügigen Arbeitsraum des Museums kreativ betätigen.