Sally-Perel-Gesamtschule erhält eTwinning-Qualitätssiegel

Die Sally-Perel-Gesamtschule ist für ihr europäisches Schulprojekt über indigene Völker ausgezeichnet worden. Sie erhielt für „INDIGENE – IN BETWEEN?“ von der Jury das eTwinning-Qualitätssiegel 2020 für beispielhafte Internetprojekte. Damit verbunden sind hochwertige Sachpreise und Urkunden zur
Anerkennung.

Im Projekt haben sich Schülerinnen und Schüler der Altersklasse 12 bis 15 Jahre mit dem Thema „Indigene Völker in englischsprachigen Ländern“ beschäftigt. Sie recherchierten die Traditionen, Lebenssituation und Probleme der Nachfahren der Urbevölkerung – darunter die indianischen Native Americans, die Maori in Neuseeland oder die Inuit in Kanada. Die Jugendlichen versetzten sich in die Lage der bedrohten Völker, debattierten über ihre politischen Forderungen und waren sich einig darüber, dass ihre Rechte gestärkt werden müssten. Das Projekt fand in Kooperation mit einer Schule auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika statt. Als gemeinsame Sprache nutzten die Projektpartner Englisch.

„Das Projekt schärft den Blick der Jugendlichen für die Lebenssituation indigener Völker und
ihre Anliegen. Die Ergebnisse, die sie in einem äußerst gelungenen Online-Magazin
veröffentlichten, machen neugierig, sich eingehender mit dem wichtigen Thema zu
beschäftigen“, so das Urteil der Jury.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
https://twinspace.etwinning.net/107589

Zur Übersicht aller ausgezeichneten Projekte in Deutschland:
https://www.kmk-pad.org/qs-2020

Projekt: „Sally übernimmt Verantwortung“ in JG 7

Die Klassen des 7. Jahrgangs sind direkt nach den Herbstferien in ihr neues Projekt gestartet: „Sally übernimmt Verantwortung“.

Normalerweise nehmen die Schüler*innen des 7. Jahrgangs unserer Schule am „Projekt persönliche Verantwortung“ teil, bei dem sie ein Mal pro Woche in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen aktiv Verantwortung für andere Menschen übernehmen. Durch die Corona-Pandemie ist dies den Schüler*innen des diesjährigen 7. Jahrgangs leider nicht möglich, deswegen arbeiten sie nun an dem Service Learning Projekt „Sally übernimmt Verantwortung“.

Service Learning bedeutet „anderen helfen und dabei etwas lernen“. Die Schüler*innen lernen „Verantwortung zu übernehmen“, indem sie sich selbst auf unterschiedlichen Wegen Themen in ihrem direkten Umfeld suchen und diese zu konkreten sozialen Projektvorschlägen ausarbeiten. Dabei gehen sie unterschiedlichen Fragen nach: Was fällt uns besonders positiv oder negativ auf in unserer Schule, in Volkmarode oder in Braunschweig? Was funktioniert nicht gut? Was fehlt? Wird sich genug um…alte Menschen, Kinder, Obdachlose, öffentliche Plätze, Tiere, u.s.w. gekümmert?

Pro Klasse wird dann am Ende ein Projekt ausgewählt werden, das die Klasse gemeinsam in die Tat umsetzt. Fünf Klassen, dass heißt fünf unterschiedliche Projekte, in denen die Schüler*innen aktiv Verantwortung übernehmen werden.

Die ersten tollen Ideen und Themen für die Projektvorschläge sind schon gesammelt worden. Jetzt geht es darum diese weiter auszuarbeiten und anschließend zu präsentieren, um möglichst viele Mitschüler*innen von der eigenen Idee überzeugen zu können.

Wir sind schon sehr gespannt auf die vielen Projektpläne, die in den nächsten Wochen entstehen werden.

BEREIT – Berufseignungstest im 9. Jahrgang

Nachdem unsere Schüler*innen schon in der 8. Klasse während der Berufsorientierung in Braunschweig (BOBS) durch die Unterstützung der Allianz für die Region Einblicke in die kaufmännischen, sozialen gesundheitlichen und handwerklichen Bereichen erfahren durften, führte vom 17.-20.11.2020  die Allianz für die Region ihr Programm der Berufsorientierung mit dem zweiten Teil, der BEREIT-Woche in unserem 9. Jahrgang durch.

Mit 20 externen Teamer unterstütze die Allianz für die Region unsere Schüler*innen bei der weiteren Berufsorientierung. In Kleingruppen erarbeiteten die Schüler*innen in den viertägigen Berufseignungstest anhand lebensnaher Beispiele ihre Stärken, Schwächen, Interessen und Fähigkeiten heraus. Hoch motiviert und engagiert arbeiteten unsere Schüler*innen an den gestellten Aufgaben. Mit selbstgesteckten Zielen und viel Freude erzielten alle bei ihren Präsentationen effektive Arbeitsergebnisse.

In ihren individuellen Abschlussgesprächen erhielten die Schüler*innen letztendlich nicht nur eine Rückmeldung über ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten, sondern auch Perspektiven über mögliche Berufsbilder oder dem weiteren schulischen Werdegang.

Ein großes Dankschön möchten wir, die Tutoren*innen des 9. Jahrgangs und unsere Fachbereichsleiterin für Berufsorientierung Frau Schaare für die Allianz für die Region und ihren engagierten Teamern aussprechen.

Jacqueline Koch

 

„DREI STEINE” von Nils Oskamp

Am 03. und 04.11.2020 fand mit dem Autor und Zeichner Nils Oskamp im 9. Jahrgang der Sally-Perel-Gesamtschule die Lesung „DREI STEINE”, nicht persönlich aber per Livestream statt. Auf dem White Board mit einer Kamera konnten Schüler*innen und Autor sich gegenseitig sehen und miteinander ins Gespräch kommen.

Nils Oskamp las aus seinem 2016 erschienenen Buch „DREI STEINE“ jeweils einer Klasse daraus vor. Gebannt hörten die Schüler*innen zu, wie er seine Erfahrungen mit Neonazis während seiner Schulzeit Anfang der 80er Jahre in Dortmund gemacht hatte.

Zunächst blätterte Nils Oskamp durch seinen Comic und vermittelte den Schüler*innen authentisch, wie die Holocaustleugnung durch einen neuen Mitschüler an seiner Schule eine Welle der Gewalt auslöste, da der junge Oskamp energisch der Holocaustleugnung widersprach. Unterstützung erfuhr Oskamp als Schüler weder von seinen Eltern noch von den Lehrern. Erst als er nach einer erneuten Attacke lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus landet wird ihm geglaubt.

Anschaulich erfuhren die Schüler*innen, wie Anwerbeaktionen der Neonazis vonstattengingen, rechte Strukturen entstanden und stellten den Bezug zur Gegenwart her. Neben verbotenen Symbolen und Gesten thematisierten sie, was sie tun können, wenn sie mit rechtsradikalen Symbolen oder Sprüchen konfrontiert werden.

Die 90minütgen Lesungen waren im Nu vorbei, und kam bei den Schüler*innen durch den persönlichen Bezug gut an. Diejenigen, die sich für den ursprünglich im Anschluss  an die im Forum geplante Lesung  stattfindenden sollenden Cartoon-Workshop angemeldet hatten, bedauerten, dass dieser nicht stattfinden konnte und hoffen auf die Möglichkeit, diesen unter besseren Umständen im nächsten Jahr nachholen zu können.

Ulrike Jacob-Prael & Jacqueline Koch

 

Die Durchführung dieser Veranstaltung wurde durch die Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ ermöglicht.

Auszeichnung: Sally-Perel-Gesamtschule ist „MINT-freundliche Schule“

Die Sally-Perel-Gesamtschule wurde als eine von 20 Schulen aus Niedersachsen in einer Onlineveranstaltung Ende September 2020 von den MINT-Vorständen Harald Fisch, Prof. Dr. Hannes Federrath und weiteren Partnern als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten sieben Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere zwölf Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINTfreundliche Schule“ geehrt.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Niedersachsen steht unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Kultusministerkonferenz (KMK).

Das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hat sich für die Schulentwicklung in der Covid-19-Krise als entscheidend herausgestellt. Die jetzt ausgezeichneten »MINT-freundlichen Schulen« zeigen, dass sie mit ihrem schulischen Konzept in der Lage sind, Ad-Hoc-Maßnahmen – z. B. zur Digitalisierung – didaktisch und pädagogisch durchdacht in den Schulalltag einzubinden. Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen diejenigen Schulen aus, die bewusst MINTSchwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens zehn von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen. Folgende Partner erkennen die Ehrung als Zeichen der MINT-Qualität in Niedersachsen an:

“Die Corona-Krise hat im deutschen Bildungssystem für viel Sorge, aber auch für viel Bewegung gesorgt. Es gibt zahlreiche Lehrkräfte in Deutschland, die die Krise genutzt haben, um sich und die eigene Schule weiterzuentwickeln und zu digitalisieren. Nach dem Motto “Turning Desaster into Triumph” haben die MINT-freundlichen Schulen ebenso wie die Digitalen Schulen – seit Jahren durch klare Arbeit vorbereitet – gezeigt, wie gute digitale Schule geht und wie wichtig das Zusammenspiel von MINT und Digitalisierung ist, um erfolgreich zu sein. Ich bin stolz, dass wir in Niedersachsen 19 Schulen als “MINT-freundliche Schule” und zehn als “Digitale Schule” ehren können. Herzlichen Glückwunsch!”, so der Vorstandsvorsitzende der Initiative “MINT Zukunft schaffen!”, Thomas Sattelberger.

Prof. Dr. Hannes Federrath, Präsident der Gesellschaft für Informatik: „Eine von Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung geprägte Welt bedarf eines umfassenden Bildungsverständnisses, das technische, gesellschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven gleichermaßen miteinbezieht. Die Auszeichnung ‚Digitale Schule‘ reflektiert diesen Ansatz. Wir danken den vielen Bildungsexpertinnen und -experten für die Begutachtung der zahlreichen Bewerbungen. Es ist erfreulich zu sehen, wie viele Lehrkräfte und Schulleitungen mit ihrem Engagement dazu beitragen, das von uns ausgezeichnete Bildungsverständnis zu etablieren.“

Einen Überblick über die ausgezeichneten Schulen finden Sie auf der Website www.mintzukunftschaffen.de in einer neu gestalteten virtuellen Landkarte. Diese wird von unserem Partner ESRI Inc. bereitgestellt, der bereits das Robert-Koch-Institut und die Johns Hopkins Universität bei der Kartenerstellung im Zuge der COVID-19-Forschung unterstützt. Ein besonderer Dank gilt hier unserem breiten Netzwerk an ehrenamtlichen MINT-Botschafterinnen und Botschaftern, die die Erstellung der Landkarte aktiv unterstützen.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«:
Die Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ hat den Schwerpunkt, Schülerinnen und Schüler für MINT zu begeistern und Schulen im Bereich MINT zu motivieren, fördern und auszuzeichnen. Hierzu nehmen wir insbesondere die MINTProfile von Schulen im Allgemeinen sowie des Informatik- bzw. Digitalisierungsprofils im Besonderen durch die Programme „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ in den Blick. Die weiteren Ziele der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ sind die Erhöhung der Zahl der Studienanfänger in MINT-Studiengängen an den Hochschulen in Deutschland und dabei insbesondere die Erhöhung des Frauenanteils, die Sicherung und Steigerung der Qualität der Absolventen von MINT-Studiengängen und -Ausbildungsberufen.

ETwinning-Projekt in JG 7 gestartet

Direkt nach den Sommerferien sind die neuen Französischlerner*innen in Jahrgang 7 in das eTwinning Projekt „Deutschland und Frankreich, Partner*innen und Freunde*innen/Allemagne et France, partenaires et amis“ gestartet.

In dem Projekt arbeiten die deutschen Schüler*innen gemeinsam mit Deutschlerner*innen aus dem Collège Fernig in Mortagne du nord in Frankreich, um die Kultur und Sprache der Nachbarländer zu entdecken und zu lernen. Très bien!

In den ersten Wochen ging es zunächst darum sich selbst vorzustellen und die Schüler*innen aus der Partnerstadt besser kennenzulernen. Es entstanden erste kleine Texte und Videos. Trop cool!

Kurz vor den Herbstferien gingen dann auch schon die ersten Briefe auf den Weg nach Frankreich. Mittlerweile sind die Briefe angekommen und alle warten gespannt auf die Antwortbriefe der französischen Partner*innen.

In der Vorweihnachtszeit soll nun zu deutschen und französischen Weihnachtsrezepten gearbeitet werden. Daraus wird dann ein kleines Rezeptheft entstehen. Miam, miam, miam!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Verschiebung der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 5. November 2020

Liebe Mitglieder des Fördervereins Sally-Perel-Gesamtschule e.V.,

in Anbetracht der öffentlichen und gesellschaftlichen Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie für den November ist es uns nicht möglich, die Mitgliederversammlung am 5. November 2020 wie geplant durchzuführen. Der Förderverein verschiebt deshalb die Mitgliederversammlung, wenn es die aktuelle Situation dann zulässt, auf

Donnerstag, den 10. Dezember 2020 um 19 Uhr

in der Sally-Perel-Gesamtschule im Forum.

Die Tagesordnungspunkte der Einladung vom 07.10.2020 bleiben bestehen.

Wir werden die Mitgliederversammlung in Präsenz und per Videokonferenz durchführen. Genauere Infos hierzu gibt es kurz vor der Veranstaltung. Aufgrund der besonderen Umstände muss die Zahl der Teilnehmenden vorher bekannt sein, damit die Stühle so aufgestellt werden können, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden können. Darüber hinaus muss auch zwingend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Wir bitten alle Mitglieder und Interessierte, die an der Mitgliederversammlung teilnehmen möchten, sich beim Förderverein unter folgender Mailadresse foerderverein@sp-gs.de bis zum 04.12.2020 anzumelden mit dem Hinweis, ob die Teilnahme Online oder in Präsenz erfolgen soll. Alle weiteren Informationen über Änderungen werden auf der Homepage veröffentlicht und den Teilnehmenden zusätzlich per Mail mitgeteilt.

Freundliche Grüße
Der Vorstand

Gedenkminute für den französischen Geschichtslehrer Samuel Paty

Die Sally-Perel-Gesamtschule nimmt an der Gedenkminute für den ermordeten französichen Geschichtslehrer Samuel Paty teil. “Paty wurde zum Opfer dieser grausamen Tat, weil er Kindern und Jugendlichen die Werte unserer demokratischen Gesellschaft nahegebracht hat,  nämlich  Meinungsfreiheit,  Pluralismus, Toleranz  und  Menschenwürde, (…) ”

(Brief des KM vom 30.10.2020)

Ackerhelden machen Schule – Jetzt auch an der Sally-Perel-Gesamtschule!

Am Donnerstag, den 10.09.2020, war es endlich so weit: Die bereits einige Tage zuvor gelieferten Materialien für die Bio-Gemüsehochbeete, gesponsert von den Ackerhelden, wurden mithilfe der Workshopleiterinnen Jana und Sarah endlich aufgebaut. Lange hatte sich die 7.3 der Sally-Perel-Gesamtschule darauf gefreut. In den Monaten zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler eifrig zwei Lichthöfe der Schule von Unkraut und Müll befreit, um Platz für die neuen Hochbeete zu schaffen. Ausgestattet mit allen Materialien, die für das Gärtnern benötigt werden, wurden in den Beeten direkt schon Gemüsesorten wie Radieschen, Spinat und Rucola eingepflanzt. Überrascht davon, wie schnell und einfach sich diese „Minigärten“ aufbauen ließen, wurde einem Schüler direkt klar: „Das müssen wir jetzt wirklich gut pflegen, damit wir tatsächlich was davon ernten können in ein paar Wochen“.

Im Rahmen vorheriger Projektwochen in den vergangenen zwei Schuljahren hatte sich der 7. Jahrgang bereits umfassend mit Zukunftsthemen wie biologischer Vielfalt, Nachhaltigkeit, sozialen- sowie ökologischen Konsumentscheidungen und der eigenen Verantwortung dafür beschäftigt.

Über die Möglichkeit spannender Praxiserfahrungen freuten sich auch die Tutorinnen Wiebke Bakker und Janina Lange. Das Projekt „Bio-Gemüsehochbeete“ wird die Klasse nun viele Jahre begleiten. Zweifel hat Workshopleiterin Jana daran nicht: „Das Hochbeet ist aus Edelkastanie gefertigt. Das wird bei guter Pflege auch eure Schulzeit an der Sally-Perel-Gesamtschule hinaus überdauern“.

Die 7.3 bedankt sich ganz herzlich für das Sponsoring und übernimmt die Aufgabe der Pflege mit viel Engagement und Freude.