DFB-Mobil zu Gast an der Sally-Perel-Gesamtschule

Fußball, Teamgeist und jede Menge Bewegung: Am 1. Oktober 2026 machte das DFB-Mobil Station an der Sally-Perel-Gesamtschule.

Mit dabei waren Schülerinnen und Schüler unserer Fußball-AG sowie Jugendspielerinnen und Jugendspieler unseres Kooperationsvereins SC Rot-Weiß Volkmarode. Gemeinsam konnten sie einen spannenden Einblick in die Arbeit des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gewinnen.

Unter Anleitung der DFB-Trainer standen verschiedene Fußballübungen und kleine Spielformen auf dem Programm. Dabei ging es nicht nur um Technik und Bewegung, sondern vor allem auch um Teamarbeit, Fairness und den gemeinsamen Spaß am Fußball.

Mit großer Begeisterung und viel sportlichem Einsatz waren alle Beteiligten bei der Sache. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler neue Übungen kennenlernen, ihr Können unter Beweis stellen und sicherlich auch die eine oder andere Anregung für das nächste Training mitnehmen.

Der Besuch des DFB-Mobils war damit eine abwechslungsreiche und sportliche Erfahrung, die allen Beteiligten sichtlich Freude bereitet hat.

Vielen Dank an das DFB-Mobil, den SC Rot-Weiß Volkmarode sowie alle Schülerinnen und Schüler, Spielerinnen und Spieler und Trainer für diesen gelungenen Fußballtag!

Zum dritten Mal als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet!

Erneut dürfen wir uns über eine besondere Auszeichnung freuen: Die Sally Perel Gesamtschule Braunschweig ist zum dritten Mal als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet worden.

Nach 2020 und 2023 haben wir nun auch 2026 erneut das Signet erhalten. Damit wird die kontinuierliche Arbeit unserer Schule in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

Bei der feierlichen Übergabe des Zertifikats in Wolfsburg gratulierten unter anderem Stephan Ertner, Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, sowie Prof. Dr. Christoph Meinel, Vorstandsvorsitzender von MINT Zukunft e. V. und Founder and President der German University of Digital Science.

Für uns ist die erneute Auszeichnung eine Anerkennung der vielfältigen Arbeit, die an unserer Schule geleistet wird. Sie zeigt, dass wir MINT nicht nur in einzelnen Projekten aufgreifen, sondern Schülerinnen und Schülern kontinuierlich Möglichkeiten bieten, mathematische, naturwissenschaftliche, technische und digitale Kompetenzen zu entwickeln und praktisch anzuwenden.

Unser besonderer Dank gilt deshalb den Kolleginnen und Kollegen, die sich mit großem Engagement für diesen Schwerpunkt einsetzen. Sie entwickeln Unterricht und Projekte weiter, begleiten Schülerinnen und Schüler bei Wettbewerben und Projekten, knüpfen Kooperationen und sorgen mit viel persönlichem Einsatz dafür, dass MINT an unserer Schule sichtbar und erlebbar wird.

Die erneute Auszeichnung gehört damit nicht einzelnen Personen, sondern unserem gesamten MINT Team und allen, die diese Entwicklung über Jahre mitgetragen haben!

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und nehmen sie zugleich als Ansporn, unseren MINT Schwerpunkt weiterzuentwickeln.

„Aber, no pressure“: Schultheater der Länder 2026

Eine Bühne, acht Jugendliche und ein Thema, das sie alle betrifft: Druck.

Eine besondere Woche liegt hinter unserer Schülerinnen und Schülern: Mit ihrer Eigenproduktion „Aber, no pressure“ durfte der Prüfungskurs Darstellendes Spiel des 13. Jahrgangs der Sally-Perel-Gesamtschule Niedersachsen beim Schultheater der Länder 2026 in Frankfurt am Main vertreten.

Die Bundesjury hatte die Inszenierung zuvor aus den Produktionen der Länder ausgewählt. Für unsere acht Schülerinnen und Schüler war die Teilnahme damit eine besondere Anerkennung ihres gemeinsamen künstlerischen Prozesses und zugleich eine außergewöhnliche Erfahrung auf einer bundesweiten Bühne.

Wenn der Druck zu groß wird

In „Aber, no pressure“ setzen sich die Jugendlichen mit einem Thema auseinander, das viele junge Menschen aus ihrem eigenen Alltag kennen: Leistungsdruck, Erwartungen, Selbstzweifel und die Frage, was es braucht, um an sich selbst zu glauben.

Das Stück wurde von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam entwickelt. Unter der Leitung von Franziska Baumgartner entstand eine persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Inszenierung.

Bewegung, Tanz, Sprache, Musik und Licht verbinden sich dabei zu intensiven Bildern. Die Jugendlichen zeigen, wie schnell aus vermeintlich kleinen Erwartungen ein Gefühl von Enge entstehen kann. Sie funktionieren, vergleichen sich und versuchen, den Erwartungen anderer und den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Die zentrale Frage lautet: Was passiert, wenn der Druck zu groß wird?

Die Antwort der Jugendlichen ist keine Resignation. Vielmehr fordert die Inszenierung dazu auf, genauer hinzusehen und einander wahrzunehmen: „Sag mir lieber, was ich kann. Sag’s oft. Nicht irgendwann. Und sag es LAUT!“

Besonders beeindruckend ist, dass keine der beteiligten Schülerinnen und Schüler tänzerische Vorerfahrung mitbringen musste. Alle haben sich auf die körperliche Arbeit eingelassen und ihren eigenen Ausdruck gefunden. Dadurch entstanden authentische Bilder für ein Thema, das die Jugendlichen selbst unmittelbar betrifft.

Auch hinter der Bühne ein starkes Team

Zum Team in Frankfurt gehörten nicht nur die Jugendlichen auf der Bühne. Drei Schülerinnen und Schüler aus unserem schuleigenen Technikteam begleiteten das Ensemble unter der Leitung von Jasper Meister und waren für die technische Umsetzung bei Licht und Ton verantwortlich.

Damit wurde die Produktion auch hinter der Bühne von Jugendlichen unserer Schule getragen. Sie übernahmen Verantwortung und waren ein wichtiger Teil der gemeinsamen Aufführung.

Eine Bühne für die Geschichten junger Menschen

Am 20. September präsentierte das Ensemble „Aber, no pressure“ in Frankfurt. Dabei ging es längst um mehr als eine einzelne Aufführung. Die Schülerinnen und Schüler begegneten jungen Theatermacherinnen und Theatermachern aus anderen Bundesländern, tauschten Erfahrungen aus und erlebten, dass ihre eigenen Geschichten und Gedanken auch über die Grenzen der eigenen Schule hinaus ein Publikum erreichen.

Die Jury des Schultheaters der Länder würdigte die Wirkung der Inszenierung mit den Worten:

„Ihr bewegt uns aufgrund eurer vielfältigen Geschichten, die nicht nur Schüler, sondern die gesamte Gesellschaft betreffen/berühren.“

Bereits bei der Schultheaterwoche Niedersachsen in Braunschweig hatte die Produktion mit einer ausverkauften Spielstätte große Resonanz erfahren. Die Einladung zum Schultheater der Länder war nun eine weitere besondere Anerkennung für die gemeinsame Arbeit.

Heute geht es zurück nach Braunschweig

Mit dem Ende des Schultheaters der Länder heißt es heute für unsere Jugendlichen: Abschied nehmen und zurück nach Hause.

Im Gepäck sind die Urkunden, viele Eindrücke und Erinnerungen an eine besondere Zeit. Vor allem aber nehmen die Jugendlichen die Erfahrung mit, gemeinsam etwas entwickelt und auf eine bundesweite Bühne gebracht zu haben.

Wir sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler vor und hinter der Bühne. Ihr habt gezeigt, was entstehen kann, wenn man sich aufeinander einlässt, Verantwortung übernimmt und den Mut hat, die eigenen Geschichten sichtbar zu machen.

Ein herzlicher Dank gilt Franziska Baumgartner, Jasper Meister sowie allen Beteiligten, die dieses besondere Theaterprojekt ermöglicht und begleitet haben.

Kommt gut zurück nach Braunschweig! ❤️🎭

Fotos: © SDL / © Schultheater der Länder

English Week im Jahrgang 7

Im Rahmen unserer English Week während der Fahrtenwoche beschäftigten sich vom 31.08. bis 04.09.2026 die Schüler*innen des 7. Jahrgangs mit William Shakespeares berühmtem Stück A Midsummer Night’s Dream.

Zusammen mit Studierenden der TU Braunschweig und den TUBS Players setzten sich die Schüler*innen eine Woche lang in verschiedenen Workshops kreativ mit dem Stück auseinander. Dabei standen die Bereiche Acting, Stage Combat, Dance, Music, Stage Design, Arts und Props zur Auswahl. Die Woche wurde am Freitag mit einer Präsentation in der Zielsprache Englisch abgeschlossen, bei der alle Teilnehmenden ihre Ergebnisse präsentieren konnten.

Durch die vielfältigen Angebote konnten die Schüler*innen ihre eigenen Ideen und Talente einbringen und Shakespeare auf vielfältige, praktische und kreative Weise erleben.

1.500 Euro für Vielfalt und ein respektvolles Miteinander

Die Sally Perel Gesamtschule freut sich über eine Förderung in Höhe von 1.500 Euro aus dem Förderfonds „Vielfältig l(i)eben“ der Stiftung Bildung. Mit den Fördermitteln wird die vielfältige und langfristig angelegte Antidiskriminierungsarbeit unserer Schule unterstützt.

Als „Schule der Vielfalt“ setzt sich die Sally Perel Gesamtschule dafür ein, dass sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sichtbar und selbstverständlich zum Schulalltag gehört. Ziel ist ein Schulklima, in dem alle Schüler*innen unabhängig von ihrer Identität und Lebensweise respektiert und wertgeschätzt werden.

Die Förderung ermöglicht unter anderem die Anschaffung von Materialien für gemeinsame Aktionen, die Gestaltung von Postern und Ausstellungen sowie die Teilnahme von Schüler*innengruppen an externen Bildungsangeboten. Ein weiterer Bestandteil ist die Wanderausstellung „Ach, so ist das?!“, die unterschiedliche Lebensgeschichten und Erfahrungen sichtbar macht und damit Anlass für Gespräche und Auseinandersetzung bietet.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der aktiven Beteiligung unserer Schüler*innen. Bei den jährlich stattfindenden IDAHOBITA Aktionen entwickeln und gestalten sie eigene Beiträge, Informationsangebote und Mitmachaktionen. Auch im Unterricht, insbesondere im 7. Jahrgang im Themenfeld „Liebe, Freundschaft, Sexualität“, werden Fragen rund um Vielfalt, Identität und einen respektvollen Umgang miteinander aufgegriffen.

Die Förderung unterstützt damit nicht nur einzelne Aktionen. Sie stärkt eine Arbeit, die dauerhaft im Schulprofil der Sally Perel Gesamtschule verankert ist. Gemeinsam mit dem Netzwerk „Schule der Vielfalt“ und dem Förderverein der Sally Perel Gesamtschule wollen wir auch künftig dazu beitragen, dass unsere Schule ein Ort bleibt, an dem Vielfalt sichtbar ist, Diskriminierung keinen Platz hat und junge Menschen ihre Schulgemeinschaft aktiv mitgestalten können.

Wir bedanken uns herzlich bei der Stiftung Bildung für die Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit!

Demokratie lernen mal anders!

Eine bedeutende Säule der politischen Bildung an unserer Schule ist der Baustein „Demokratie lernen“. Aufgrund der bevorstehenden Kommunalwahl und der damit verbundenen Wahl des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin hat sich der 9. Jahrgang dazu entschieden, alle aufgestellten Oberbürgermeisterkandidaten und die Oberbürgermeisterkandidatin zu einer Podiumsdiskussion in unsere Schule einzuladen.

Zur Vorbereitung haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Wahlprogrammen und den aufgestellten Kandidaten und der Kandidatin auseinandergesetzt. Während der Erarbeitung entwickelten sich Fragen, die die derzeitige Lebenswelt der Schülerschaft widerspiegelten.

Am 31.08.2026 um 10.00 Uhr wurde die Podiumsdiskussion mit den Kandidaten Herr Dr. Kornblum, Herr Wieland, Herr Rathjen, Herr Hanker, Herr Pohler, Herr Schramm, Herr Walther und Herr Bosch (Stellvertreter für Frau Bartsch) eröffnet.

Um einen umfangreichen Einblick in die Arbeit eines Oberbürgermeisters bzw. einer Oberbürgermeisterin zu bekommen, formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen so, dass alle Kandidaten die Möglichkeit bekamen, sich dazu zu äußern.

Hoch interessiert verfolgte die Schülerschaft über 60 Minuten lang jede Äußerung. Die anschließend durchgeführte erste Kurzreflexion machte deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler sich ernstgenommen und gehört fühlten.

 

Für diese besondere Art des Demokratielernens sagen wir DANKE an alle teilnehmenden Oberbürgermeisterkandidaten und an die Oberbürgermeisterkandidatin. Wir wünschen ALLEN viel Erfolg bei der bevorstehenden Kommunalwahl.

Jacqueline Koch 
(Jahrgangsleiterin 9)

&

Lukas Wichers
(Jahrgangsfachverantwortlicher Gesellschaftslehre)

Gemeinsam gut starten – Elternseminar des 5. Jahrgangs

Am 29. August fand an unserer Schule zum zweiten Mal das Elternseminar für den neu aufgenommenen 5. Jahrgang statt. Ziel des gemeinsamen Vormittags war es, von Beginn an eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen und wichtige Informationen rund um den Schulalltag auszutauschen.

Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Teil im Forum. Schulleiter Sven Waschinski begrüßte die Eltern herzlich, bevor die Jahrgangsleiterin Frau Strothmann durch das weitere Programm führte. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Vorstellung wichtiger Akteur*innen unserer Schule. So stellten sich der Schulelternrat, der Förderverein, die Schüler*innenvertretung und unsere Sozialpädagog*innen vor. Weiterhin wurden Themen vorgestellt, die für einen gelungenen Start an unserer Schule besonders wichtig sind, wie zum Beispiel eine transparente und verlässliche Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule, das Eltern-IServ sowie wichtige Vereinbarungen und Regeln des Schulalltags.

Anschließend bot eine gemeinsame Kaffeepause Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und erste Kontakte zu vertiefen. Für Kaffee und die passende Stärkung sorgte der Förderverein Volkmarode – dafür ein herzliches Dankeschön!

Nach der Pause ging es in den einzelnen Klassen weiter. Dort stand die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Tutor*innen im Mittelpunkt. Welche Erwartungen haben Eltern an die Schule und die Tutor*innen? Und was wünschen sich umgekehrt die Tutor*innen von den Eltern? Anhand verschiedener Fallbeispiele arbeiteten die Eltern in Gruppen, tauschten unterschiedliche Sichtweisen aus und entwickelten gemeinsam Ideen für einen konstruktiven Umgang mit typischen Situationen aus dem Schulalltag.

Dabei entstanden viele interessante Gespräche und ein offener, wertschätzender Austausch. Die angenehme und harmonische Atmosphäre zeigte, wie wichtig es ist, nicht nur übereinander, sondern vor allem miteinander zu sprechen.

Zum Abschluss kamen alle noch einmal zu einem gemeinsamen Essen in der Mensa zusammen. In geselliger Runde konnte der Vormittag ausklingen und es blieb Zeit für weitere Gespräche und Begegnungen.

Vielen Dank an alle Eltern, Tutor*innen sowie alle weiteren Beteiligten, die diesen Vormittag mitgestaltet und zu der offenen und positiven Atmosphäre beigetragen haben!

Einschulung des neuen 5. Jahrgangs

Am 14. August war es endlich so weit: Unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler wurden an unserer Schule herzlich willkommen geheißen.

Mit großer Spannung und Vorfreude versammelten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Familien im Forum. Ein besonderer Moment war das Aufrufen der Namen. Stolz traten die Kinder nach vorne zu ihren neuen Tutorinnen und Tutoren und fanden sich zum ersten Mal in ihrer neuen Klassengemeinschaft zusammen. Ein aufregender Start in einen neuen Lebensabschnitt.

Anschließend ging es für die Kinder in ihre erste Unterrichtsstunde. Dort erwartete sie gleich eine besondere Aufgabe: Sie schrieben eine Postkarte an ihr zukünftiges Ich. Was werden sie in sechs Jahren erlebt haben? Was werden sie gelernt haben? Welche Wünsche und Träume werden sich erfüllt haben?

Die Schülerinnen und Schüler legten ihre Postkarten in eine Zeitkapsel, die anschließend im Beisein ihrer Eltern gemeinsam mit den Tutorinnen und Tutoren vergraben wurde.

Dort bleibt sie nun für die nächsten sechs Jahre. Erst zum Schulabschluss werden die Schülerinnen und Schüler die Zeitkapsel wieder ausgraben und ihre Postkarten lesen. Dann können sie zurückblicken und sehen, was sich in diesen sechs Jahren verändert hat und wie sie selbst gewachsen sind.

Ein besonderer Tag voller Aufregung, Neugier und Vorfreude liegt hinter uns. Wir wünschen unserem neuen 5. Jahrgang einen gelungenen Start, viele schöne Erfahrungen und eine spannende gemeinsame Schulzeit.

Herzlich willkommen an der Sally-Perel-Gesamtschule!

Information zum Fördertopf „Mittagessen in der Schule“

Stadt Braunschweig unterstützt Familien beim Schulmittagessen

Die Stadt Braunschweig hat zum Schuljahr 2026/2027 den Fördertopf „Mittagessen in der Schule“ eingerichtet. Ziel ist es, Familien mit geringem Einkommen finanziell zu entlasten und möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen in der Schule zu ermöglichen.

Wer kann die Förderung erhalten?

Eine Förderung ist möglich, wenn

  • das Kind am schulischen Mittagessen teilnimmt,
  • kein Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs und Teilhabepaket (BuT) besteht,
  • und das Haushaltseinkommen bis zu zehn Prozent über der Wohngeldgrenze liegt.

Umfang der Förderung

Bei einer Bewilligung übernimmt die Stadt Braunschweig 50 Prozent der Kosten für das Schulmittagessen. Die übrigen 50 Prozent werden von den Erziehungsberechtigten getragen.

Antragstellung

Alle Informationen zur Förderung, die geltenden Einkommensgrenzen sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Internetseite der Stadt Braunschweig:

Fördertopf „Mittagessen in der Schule“ der Stadt Braunschweig

https://www.braunschweig.de/leben/schule_bildung/mittagessen/foerdertopf-mittagessen/

Sollten Sie unsicher sein, ob die Voraussetzungen erfüllt werden, empfiehlt die Stadt Braunschweig, sich beraten zu lassen und gegebenenfalls einen Antrag zu stellen.